© Otto Pötter
Nein, Popocatepétl nicht,
auch Chichicastenango nicht,
das schwerste Wort wohl, weit und breit,
ist schlicht und einfach
Dankbarkeit.
© Otto Pötter

Wenn du meinst, jetzt wär‘s soweit,
verlass die enge Kleinmutspur.
Sei zu neuem Schwung bereit,
entschlossen, wie nach einem Schwur.
Jetzt ist es an der Zeit,
nicht weiterhin nur auszuharren.
Sage dir: „Ich bin bereit.“
Also los, zieh raus den Karren!
Gib dir mutig einen Stoß:
Auf Los geht’s los.
Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zuversichtlich oder mürrisch al-tern, zufrieden oder verdreht. Sind wir verdreht, ist unsere innere Einstellung auch „verdreht”. Dann stimmt etwas nicht. Umgehen lässt sich das Älterwerden ja ohnehin nicht, entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Oft sehen wir mit zunehmendem Alter nur Einschränkungen und Be-schwerden und übersehen dabei, dass der Prozess des Älterwerdens auch viele Möglichkeiten bietet, mehr zu sich selbst zu kommen und so freier und gleichmütiger zu leben. Hierzu werden in diesem Seminar aus Sicht der sinnzentrierten Logotherapie nach Viktor E. Frankl hilfreiche Ant-worten und praktische Anregungen gegeben, um mit den Jahren „ganz einfach“ etwas besser zu leben. Ein stärkendes Seminar für mehr Lebensqualität im Alter.
„Von vielen Teilnehmer(inne)n Ihrer Seminare in unserem Hause weiß ich, dass Sie – auf eine Ihnen eigene‚ lockere Art‘ – sehr hilfreiche Gedanken und Impulse für das Leben vermitteln, die lange stärkend wirken. Ich danke Ihnen sehr, dass Sie auch immer wieder in unser Kur- und Gästehaus nach Bad Salzschlirf kommen und auf so viele Menschen ermutigend einwirken, die sich auf Ihr Kommen freuen und bereichert nach Hause gehen.“
Sr. Brunhilde W. (AIC), Kur- und Gästehaus St. Bonifatius, Bad Salzschlirf – 11.06.2018
Wir kennen das: Was nicht in der Mitte aufgehängt ist, hängt schief. Wie wir es auch drehen und wen-den, es gibt nicht mehrere Mitten. Es gilt, die Mitte auszuloten. Auch bei uns selbst. Nun sind wir aber in der Regel eingespannt in einen fordernden Alltag, der uns wenig Zeit lässt, tiefer darüber nachzuden-ken, was uns zentriert; umso mehr braucht es – je nach veränderter Lebenslage – eine Reflexion dar-über, was uns wirklich guttut, was zu viel ist und was immer wieder zu kurz kommt. Erst nach dieser Neujustierung der eigenen Mitte können wir, wenn nötig, auch selbst (wieder) gut „vermitteln“. Eine gute Option hierzu wäre dieses Seminar mit sinnzentrierten Hilfsangeboten: Ein Update zur Grundmotivation – Die Verbesserung der inneren Sprache – Leitplanken, statt Bremsklötze – Stabilisierende Veranke-rungen – Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?
„Dieses wunderbare Seminar mit Ihnen im Kloster Horrem bei Köln wird uns unvergesslich bleiben. Nochmals herzlichen Dank für ‚die gesetzten Pflöcke, die Halt geben‘, für die vielen guten Gedanken, die belebenden Anregungen und auch immer wieder das herzliche Lachen. Es war sehr schön!“
Marion W. im Namen der kfd-Gruppe Lünten – 03.02.2020
© Otto Pötter

Mit Herz und Seel‘ wird uns schnell klar,
Sinnspuren leuchten hier und da.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
gern darf’s auch etwas mehr noch sein.
Wer dazu gerne ist bereit,
der fördert Glück und Menschlichkeit.