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Bild: Münsterländische Volkszeitung

Gedankenkraft ist Lebenskraft

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„Die Gesunden und die Kranken haben ungleiche Gedanken.“ Denn unsere Gedanken beeinflussen unsere „Wahr“-nehmungen; diese ziehen sogleich wieder eine Vielzahl anderer Gedanken an (Synapsen = Gedankenverbindungen) und führen zu Bewertungen, die sich zu prägenden Denkstrukturen verfestigen. Nehmen wir darauf keinen Einfluss, machen andere mit uns, was sie wollen. Auf sich selbst achtend hingegen schenkt der konstruktive Umgang mit dieser geistigen Kraft Zuversicht und Selbstvertrauen, umgekehrt aber können sich aus destruktiven Gedankenkräften selbstzerstörerische Sichtweisen und Handlungen ergeben, die sich auf unser ganzes soziales Umfeld auswirken. Es ist also nicht egal, wie wir denken, wovon wir uns beeinflussen lassen und was wir uns dabei alles so „einreden“, es beeinflusst und prägt die tagtägliche Lebensverwirklichung. Der Vortrag vermittelt hilfreiche Impulse, das Leben bewusst lebenswerter zu gestalten und den Alltag froher und gelassener zu meistern.

Zufrieden älter werden

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Ein Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens

Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch. Umgehen lässt sich das Altwerden ohnehin nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Bibel rät im 90. Psalm, Vers 12, zu einem „weisen Herz“. Darauf rechtzeitig zu achten, ist wichtig, denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Dass es nicht soweit kommen muss, verdeutlicht dieser Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens. Er bietet nicht nur Älteren eine gute Lebenshilfe, sondern allen, die sich schon heute mit dem Älterwerden auseinandersetzen.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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Mensch ärgere dich nicht

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Ärger macht alles nur noch ärger

Schon Wilhelm Busch wusste: „Es gibt so allerlei Verdruss, auf den man stets gefasst sein muss.“ Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus; es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Und doch: Viele kleine Nadelstiche sind auf Dauer unangenehmer und schmerzhafter als eine einmalige schicksalhafte Fügung. Sie hat sogar häufig im Nachhinein einen tieferen Sinn, wodurch sich unser Bewusstsein erweitert. Ärger aber macht alles nur noch ärger. Dabei hat jeder Ärger immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Und so verstehen andere oft auch gar nicht, worüber wir uns ärgern. Letztlich liegt es an uns selbst, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Der Vortrag bietet gute Hilfen, nichtsnutzen Ärger zu vermeiden.

Woran halte ich mich,
um mich gut zu halten?

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Ein Vortrag zur Orientierung und Stabilisierung

Reizüberflutung und Wertewandel verunsichern oft die eigenen Lebensvorstellungen. Minderwertigkeitskomplexe nisten sich ein; das erschüttert zugleich die Selbstsicherheit. Wir wissen selbst nicht mehr, was richtig oder falsch ist. Kaschiert mit Toleranz ist Gleichgültigkeit oft der bequeme Ausweg, doch das eigene Selbstbild verblasst. Und wie könnte es richtig laufen? Die Analogie mit der Uhr passt; denn damit eine gute Uhr richtig „geht“, muss sie gepflegt und ordentlich eingestellt sein, sonst läuft sie nicht (mehr) richtig. Bei uns ist das nicht anders. Richtig gut leben, das klappt nicht „maol so, mal so“, das braucht verlässliche Antworten auf die Frage: „Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?“  

Glück ist kein Zufall

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Ein Vortrag zu gelingender Alltagstauglichkeit

Jeder sucht es und doch entzieht es sich uns oft, das Glück. Warum? Weil wir vom Glück zu viel erwarten und uns so unrealistische Illusionen flüchten. Das lässt dann den Alltag trist erscheinen und verhindert, sich „frisch, fromm, fröhlich und frei“ dem Alltag zu stellen. Denn wenn es uns „glückt“, das zu tun, was jeweils „not-wendig“ ist, fühlen wir uns auch wohl. Das setzt aber Zielklarheit und Tatkraft voraus und ist zugleich die Grundsubstanz des Glücks. Stattdessen wird viel zu oft nur auf den Zufall gesetzt und, fernab der Realität, von einem „Allerweltsglück“ geträumt? Das Glück aber findet sich nicht in der Erfüllung ausgefallener Begehrlichkeiten. Statt dessen heißt das Schlüsselwort: Alltagstauglichkeit. Hierzu werden in diesem Vortrag gute Anregungen gegeben.