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Bild: Münsterländische Volkszeitung

Denke gut und schöpfe Mut

Zuspruch und Zuversicht stärken

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Den Kopf nicht hängen zu lassen und stattdessen mit Zuversicht das Leben zu gestalten, tut gut. Wie, das zeigt dieser Vortrag. Zwar können uns die Umstände des Lebens manchmal arg zu schaffen machen; dennoch liegt es an unserer Einstellung, wie wir damit umgehen. Entscheidend hierfür sind vier Kraftquellen des Lebens, aus deren Vernachlässigung die meisten Irritationen und Probleme resultieren. Es wird verdeutlicht, dass jeder lernen kann, diese Lebensblockaden zu überwinden. Das befähigt, mit sich und anderen gelassener umzugehen und durch die Befolgung einfacher Verhaltensweisen sein Leben lebenswerter zu gestalten.

Einblick ist mehr als ein Blick

Ich sehe was, was du nicht siehst

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„Auf den ersten Blick“ erscheinen uns die Lebensmuster, die unseren Alltag bestimmen, „ganz einfach“ als gegeben. Dass wir nicht genauer hinschauen, liegt an unserer Brille, durch die wir die Welt sehen und somit der eigene Blick unser Verhalten beeinflusst. Das „hält“ uns oder lässt uns schwanken, es stärkt oder stört die Selbstsicherheit. Um diese Spirale der einseitigen Wahrnehmung zu überwinden, müssen wir schon näher hinschauen, so wie im Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst. Was wohl in den Blick genommen werden könnte, davon handelt dieser interessante Vortrag, er zeigt: Einblick ist mehr als ein Blick. Erst dann ergeben sich aus den gegebenen Lebenssituationen differenzierte Betrachtungsweisen. Vieles ließe sich so lockerer sehen. Der Vortrag vermittelt hierzu gute Anregungen für einen besseren Umgang mit sich selbst und anderen.

Glück ist kein Zufall

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Jeder sucht es – und doch entzieht es sich uns oft, das Glück. Warum? Wir erwarten zu viel vom Glück und flüchten dabei in unrealistische Illusionen. Das lässt den Alltag trist erscheinen und verhindert, sich „frisch, fromm, fröhlich und frei“ dem Leben zu stellen. Wenn es uns aber „glückt“, das zu tun, was jeweils „not-wendig“ ist, fühlen wir uns auch wohl. Das setzt Gedankenordnung, Zielklarheit und Zuversicht voraus, denn das sind die Grundsubstanzen des Glücks. Stattdessen wird viel zu oft nur auf den Zufall gesetzt und von einem „Allerweltsglück“ geträumt. Doch statt in der Erfüllung ausgefallener Begehrlichkeiten heißt der Schlüssel zum Glück: Alltagstauglichkeit. Hierzu werden in diesem Vortrag gute Anregungen gegeben.

Zufrieden älter werden

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Ein Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens

Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch. Umgehen lässt sich das Altwerden ohnehin nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Bibel rät im 90. Psalm, Vers 12, zu einem „weisen Herz“. Darauf rechtzeitig zu achten, ist wichtig, denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Dass es nicht soweit kommen muss, verdeutlicht dieser Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens. Er bietet nicht nur Älteren eine gute Lebenshilfe, sondern allen, die sich schon heute mit dem Älterwerden auseinandersetzen.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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