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Lese – und Vortragsangebote

Bild: Christoph Volmering (2022)

Suchen Sie sich etwas aus. Neben den Vorträgen eignen sich auch meine Lese- und Vortragsstunden als Besonderheit zu verschiedenen Anlässen. Ein Gewinn wäre ein Meeting zur Mitarbeiterschulung. Im schulischen Alltag könnte in den Fächern Lebenskunde und Religion für die Schüler*innen eine „Sonderstunde Lebenskunde“ ein außergewöhnliches Erlebnis werden. Wie auch immer; immer geht es in meinen Veranstaltungen um die bündige Frage: Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?

Stell dir vor, es geht dir gut

Von den stärkenden Lebensqualitäten

Bild: pixabay

Es ist so: Die größten Katastrophen finden im Kopf statt. Denn durch unbewusst automatisierte Denkgewohnheiten neigen wir dazu, vieles im Leben eher kritisch, statt mutig zu betrachten. Das geht zu Lasten stärkender Lebensqualitäten. Unsere Bewertungsmaßstäbe aber beeinflussen das soziale Umfeld, entweder ermutigend oder entmutigend, froh oder frustriert. Die motivierend „gut-willige“ Variante wird in diesem Vortrag anschaulich verdeutlicht. Lassen Sie sich davon ansprechen. Es geht um positive Bewusstseinsbildung, durchwirkt von vier stärkenden Lebensorientierungen:

1. Arbeit als Pflicht und Aufgabe (der Leistungsbereich)
2. Gemeinschaft und Umwelt (Identität und Tradition) 
3. Liebe und Empathie (der Bereich der Sinne) und 
4. Spiritualität (Intuition und Transzendenz).

Diese Sinnqualitäten richten (immer wieder) auf; sie stärken die Zuversicht. Ein „nachhaltig“ wirkender Vortrag.

Zufrieden älter werden

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Ein Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens

Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch. Umgehen lässt sich das Altwerden ohnehin nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Bibel rät im 90. Psalm, Vers 12, zu einem „weisen Herz“. Darauf rechtzeitig zu achten, ist wichtig, denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Dass es nicht soweit kommen muss, verdeutlicht dieser Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens. Er bietet nicht nur Älteren eine gute Lebenshilfe, sondern allen, die sich schon heute mit dem Älterwerden auseinandersetzen.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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Blick nicht zurück im Zorn,
schau ein Stück nach vorn

Mensch ärgere dich nicht

Bild: pixabay

Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus, es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Oft sind es dann längst vergangene Enttäuschungen oder Verletzungen, die so immer wieder neu belebt werden: „Immer dasselbe!“ Das frustriert noch mehr. Hingegen heißt es in diesem Vortrag: „Mensch, ärgere dich nicht.“ Blick nicht zurück im Zorn, schau ein Stück nach vorn. Denn jeder Ärger hat immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Deshalb liegt es an uns, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Möchten wir hingegen etwas ändern, zeigt sich uns damit sogleich auch eine Aufgabe. Packen wir sie an, schauen wir ein Stück nach vorn in der Hoffnung, dass sich etwas ändert. Wenn nicht, werden Frust und Ärger nur umso größer. Der Vortrag klärt den Blick und zeigt auf, was hilfreich ist.