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Bild: Münsterländische Volkszeitung

Denke gut und schöpfe Mut

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Ein Vortrag zur Stabilisierung stärkender Lebensperspektiven

Den Kopf nicht hängen zu lassen und sich stattdessen mit Zuversicht auf das zu konzentrieren, was förderlich ist, beflügelt und tut gut. Zwar können uns die Umstände des Lebens manchmal arg zu schaffen machen; dennoch liegt es an unseren Bewertungsmaßstäben, wie wir damit umgehen. Das verhindert Trübsinn und fördert Zuversicht durch bejahende Lebensperspektiven. Entscheidend hierfür ist der richtige Umgang mit den 4 Grundpfeilern für ein gelingendes Leben; denn aus deren Vernachlässigung resultieren die meisten Irritationen und Probleme. In diesem Vortrag wird verdeutlicht, dass jeder lernen kann, diese Lebensblockaden zu überwinden und stattdessen durch die Befolgung einfacher Verhaltensweisen sein Leben lebenswerter zu gestalten.

Stell dir vor, es geht dir gut

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Die Bedeutung geistig-seelischer Ursachen für Gesundheit und Wohlbefinden

Wir werden mutlos und verkümmern, wenn durch Stress und willkürliche Lebensvollzüge unsere seelischen Bedürfnisse vernachlässigt wird. Dann fehlt es uns an Be-„geist“-erung und Pessimismus statt Optimismus bestimmt unser Denken und Handeln. Was wir aber denken und fühlen, das prägt „alles in allem“ unsere ganze Lebensverwirklichung. Gesundheit – ja, Heil – hängt in hohem Maße von unserer geistigen Einstellung ab. Der Vortrag vermittelt Einsichten in gesunde Denk- und Verhaltensmuster mit praktischen Anregungen für eine „Heil bringende“ Lebenseinstellung. Sie werden ermutigt, ihr Leben bewusst lebenswerter zu gestalten.

Zufrieden älter werden

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Ein Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens

Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch. Umgehen lässt sich das Altwerden ohnehin nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Bibel rät im 90. Psalm, Vers 12, zu einem „weisen Herz“. Darauf rechtzeitig zu achten, ist wichtig, denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Dass es nicht soweit kommen muss, verdeutlicht dieser Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens. Er bietet nicht nur Älteren eine gute Lebenshilfe, sondern allen, die sich schon heute mit dem Älterwerden auseinandersetzen.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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Mensch ärgere dich nicht

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Ärger macht alles nur noch ärger

Schon Wilhelm Busch wusste: „Es gibt so allerlei Verdruss, auf den man stets gefasst sein muss.“ Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus; es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Und doch: Viele kleine Nadelstiche sind auf Dauer unangenehmer und schmerzhafter als eine einmalige schicksalhafte Fügung. Sie hat sogar häufig im Nachhinein einen tieferen Sinn, wodurch sich unser Bewusstsein erweitert. Ärger aber macht alles nur noch ärger. Dabei hat jeder Ärger immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Und so verstehen andere oft auch gar nicht, worüber wir uns ärgern. Letztlich liegt es an uns selbst, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Der Vortrag bietet gute Hilfen, nichtsnutzen Ärger zu vermeiden.

Woran halte ich mich,
um mich gut zu halten?

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Ein Vortrag zur Orientierung und Stabilisierung

Noch immer weckt das Wort Tugend durch frühere Überzeichnungen von Strenge und Gehorsam ungute Gefühle, die mit Verboten einhergehen. Da erscheint sogleich wieder die Gouvernante mit dem erhobenen Zeigefinger. Das schreckt ab. Besser würde das Bild einer Uhr passen. Jeder weiß, es bedarf Sorgfalt und Pflege, damit eine Uhr richtig geht. Uns geht es nicht viel anders. Richtig gut leben, das klappt nicht von allein, da braucht es gute Orientierungen. Hilfreich dafür sind Tugenden, denn Tugend kommt von „taugen“. Entsprechend verstanden sind Tugenden auch nicht Verbote, sondern Lebensangebote, die Halt geben im Leben, besonders dann, wenn es schwierig wird. Und so wird in diesem Vortrag der Frage nachgegangen: „Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?“