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Denke gut und schöpfe Mut

Bild: pixabay

Den Kopf nicht hängen zu lassen und stattdessen mit Zuversicht das Leben zu gestalten, braucht ein starkes Wofür. Zwar können uns die Umstände des Lebens manchmal arg zu schaffen ma-chen; dennoch liegt es an unserer Einstellung, wie wir damit umgehen. Es ist so: Die größten Katastrophen finden im Kopf statt. Denn durch unbewusst automatisierte Denkgewohnheiten nei-gen wir dazu, vieles im Leben eher kritisch, statt zuversichtlich zu betrachten. Dabei beeinflussen unsere Bewertungsmaßstäbe das soziale Umfeld, entweder aus der Vertrauens- oder Sorgenper-spektive. Die erste Variante mit mehr Wohlbefinden wird in diesem Vortrag anschaulich verdeut-licht.

„Ich studiere gerade das VHS-Programm und sehe wieder Ihr Vortrags- und Seminarangebot. Da möchte ich Ihnen nun einmal spontan schreiben, denn ich habe von Ihren interessanten Vorträgen schon so viel Gutes für mich umsetzen können, dass es mir ein Bedürfnis ist, Ihnen mit dieser Karte ganz einfach mal zu danken.“

Margret Annegret U. – 30.12.2015

Vom kleinen und vom großen Ich

Wie wir besser werden,
wenn wir kleiner werden

Bild: Aschendorff Verlag Münster

Das Lebenslesebuch mit gleichem Titel half schon vielen Menschen, „einfach ein bisschen besser“ zu leben. Es geht um die Frage: „Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?“ Dabei schenkt Wissen noch keine Gewissheit. Unser großes Ich, unser Ego, der Wille (Kopf), kreist um zu viele Bedingungen und erwartet zu viel. Das beunruhigt und beeinträchtigt das kleine Ich, wodurch emotionale Empfindun-gen gestört und das Selbstwertgefühl in Mitleidenschaft gezogen wird. Es mag paradox klingen, aber wir werden besser, wenn wir kleiner werden, ohne uns selbst dabei klein zu machen. Im Gegenteil. Es geht um Identität, nicht um Imitation. Wir wachsen durch das, was uns innerlich aufrichtet. Sie gehen gestärkt aus diesem eindrucksvollen Lese- und Vortragsabend.

„Worte wirken weiter – besonders die Worte Ihres Buches. Danke für die aufschlussreichen Worte. Es hat ein-fach nur gutgetan.“

Christina H. aus Bad Bentheim – 10.12.2021

Glück ist kein Zufall

Bild: pixabay

Glück kommt vom mhd. „gelucke“, darin steckt der Wortstamm „locken“. Glück will aber nicht nur ange-lockt, sondern auch gestaltet sein. Beides gründet in unserer geistigen Einstellung zu dem, was auf uns einwirkt. Wir werden glücksblind und matt, wenn durch Entmutigungen und ungute Gefühle unser Glücksempfinden gestört ist. Durch Resignation statt Zuversicht verflüchtigt sich das Glück; in sinnorien-tiertem Denken und Handeln leuchtet es auf. Dazu braucht es bejahte Zielorientierungen, die „die innere Gewissheit“ stärken. Bewährtes hierfür vermittelt dieser Vortrag.

„Ihr Vortrag hat mir sehr gefallen und gutgetan. Irgendwie fügten sich nun einige Puzzleteile zusammen, die bisher Fragen offenließen. Danke – und bis bald mal wieder!“

Anja B. aus Osnabrück – 08.10.2024

Ohne Überfluss über den Fluss

Mit der Ems im Fluss

 

Eine launige Lesestunde aus dem Emsbuch

von Otto Pötter

 


Bild: Aschendorff Verlag, Münster

 

Otto Pötter, als Emspoet weithin bekannt, weiß Alltägliches so zu erzählen, dass Herz und Seele sich wohlig weiten. Sein regionaler Bestseller: Ems – Soweit alles im Fluss, erzählt ohne Überfluss über den Fluss der Ems. Ein Buch voll unterhaltsamer Kurzgeschichten von Menschen wie du und ich in komi-schen aber auch ernsten Lebenslagen – „wie das hier nu mal so is“. Man spürt, dass es augenzwin-kert menschelt. Dabei zeigt sich: „Löpp. Wat mehr? Soweit all‘s im Fluss.“ Freuen Sie sich auf ein Stündchen beste Unterhaltung mit regionalem Charme – Heimatpflege vom Feinsten. Das Buch kann zum Tagespreis erworben werden.

Otto Pötter sorgte für einen kurzweiligen Abend im Heimathaus Lathen
„Der Autor aus Rheine verstand es, das Publikum in seinen Bann zu ziehen und bezog die Zuhörer in seine herrlichen Geschichten über Menschen, deren Lebenslagen und deren Beziehung zur Landschaft längs der Ems mit ein. Fast jeder im Raum erkannte sich in dem Erzählten wieder oder erinnerten sich an dies und das von früher. Mehr als 40 Gäste erlebten einen sehr gut aufgelegten Autor, der die Zuhörer auf eine Reisestunde längs der Ems mitnahm. Das hätte ruhig noch länger so weitergehen können!“

Aus der Zeitung Wir von hier von Franz Wuschak aus dem Emsland – 16.02.2026

Mensch ärgere dich nicht

Klar und konkret,
statt genervt und verdreht

Bild: pixabay

Mangelt es wohl auch hin und wieder an vielem, an Ärger mangelt es oft nicht. Wirklich schwerwiegende Ereignisse aber lösen keinen Ärger aus, sie erfordern vielmehr ein entschlossenes Handeln. Dann ist Ärger nur hinderlich. So sind es meist die kleinen Nadelstiche des Alltags, die uns verdrehtmachen. Sind wir jedoch „verdreht“, sind auch die Gedanken verdreht. Das trübt den Blick für das akut „Not-wendige“. Also: Klar und konkret, statt genervt und verdreht. Demzufolge erspart ein sinnvolles Wollen grollen und schmollen. Lösungsorientiert bietet der Vortrag bewährte Verhaltensstrategien, die in vertrackten Lebenssituationen einen klaren Durchblick und infolgedessen einen aufschlussreicheren Überblick ermöglichen.

„Das möchte Ihnen mitteilen: Bei diesem Vortrag wurden mir die Augen geöffnet „für noch mehr“, das bei allen Widrigkeiten ja auch immer noch da ist. Es passte genau zum richtigen Zeitpunkt. Danke – und bis bald mal wieder!“

Gertrud Sch. aus Vreden – 09.06.2021