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Ihre Homepage lädt zu besinnlich-stärkendem Verweilen ein und ist für mich, besonders auch mit den Beiträgen zur Poesie, den Zitaten und all den wunderschönen Bildern, wie ein stärkender Besuch in einem virtuellen „Mind-Museum“. Ebenso begleiten mich Ihre Bücher, die ich nicht missen möchte. Mit Dank und Gruß aus dem südlichen Schwarzwald, Brigitte K., Zell a. H. – 19.11.2021

Seminare
zur Stärkung der
Zielklarheit, Sinnorientierung und Zuversicht

 
Bild: pixabay

 

Bild: Sven Rapreger, MV Rheine

Willkommen bei Otto Pötter

Als psychologischer Lebensberater (Jahrg. 1948) mit dem Schwerpunkt der Logotherapie nach Viktor E. Frankl (sinnzentrierte Persönlichkeitsentwicklung) bin ich seit Jahrzehnten bundesweit mit Vorträgen und Seminaren in der Erwachsenenbildung tätig, hauptsächlich in Klöstern, geistlichen Zentren und öffentlichen Bildungseinrichtungen. Otto Pötter auf Wikipedia.org

Informieren Sie sich auf den nachfolgenden Seiten über meine Angebote. Es wäre schön, wenn auch Sie sich für das eine oder andere Seminar entscheiden, denn es gibt sie noch:

 

 

Bild: pixabay

 
Schöne,
ruhige Orte,
die Gelassenheit,
Kraft
und neue Lebensenergie schenken;
stille Oasen,
die wohltuenden Abstand vom Alltag bewirken
und neue Orientierungen ermöglichen.

 

 

Bild: pixabay

 

„Bitte starten sie ihr Gerät neu, es ist ein Update verfügbar!“ so ploppt von Zeit zu Zeit ein Fenster im PC auf. Die technischen Geräte, wie PC oder Handy, erledigen Updates in regelmäßigen Abständen von selbst. Und wie sieht das bei uns aus? Da weisen versteckte Sehnsüchte auf eine Erneuerung hin; unbeachtet nistet sich Unzufriedenheit ein, man funktioniert nur noch, die Sinnleere klafft durch Resignation. Dennoch zeigen diese Krisen, dass es auch anders geht. Krise kommt vom griechischen „krísis“, was so viel wie Entscheidung, entscheidende Wendung bedeutet und da spüren wir, dass dies Mut braucht. Wie? Durch ein starkes Wofür – es überwindet jedes Warum. Wie anders wäre ein „Fort-schritt“ möglich? Also weg von einem „das war schon immer so“, „ist ja doch nichts zu machen“.

     Was es braucht, ist Mut für ein Update, eine Aktualisierung unserer Lebensperspektiven, eine Korrektur unseres Denkens, eine (Wieder)belebung unserer seelischen Bedürfnisse. Das erfordert einen „Neustart“, sonst läuft es nicht. Schon Jesus warnte vor neuem Wein in alten Schläuchen (Matth 9:16-17). So ein Neustart ist ein wichtiger Schritt, von dem wir noch nicht wissen, ob er trägt. Hugo von Hoffmannstal (1874 – 1929) erkannte: „Das ganze Leben ist ein ständiger Neubeginn.“ Somit ist das ganze Leben „ein Stirb- und Werdeprozess“. Demnach ließe sich sagen: Wer sich seiner Entwicklung verweigert, kann nicht lebendig sein.

     Um den „Fort-schritt“ nicht zu verpassen, geht es um ein Angeschlossensein an ein Betriebssystem, das von göttlichen Impulsen durchwirkt ist. Unsere Aufgabe liegt darin, das entsprechende Programm zu laden und es „im Licht der Zeit“ immer mal wieder upzudaten; ein Neustart, hin zu einem Mehrwert des Lebens. Das erfordert Aufbruch, Wagnis und Zuversicht, Angst und Zweifel hingegen blockieren. Was hilft? Glaube, Hoffnung und Liebe. Sie stärken unseren Lebensmut und stabilisieren ein gutes Lebenswertgefühl. Das ist weit mehr, als nur „Stehvermögen“ zu haben. Es zeigt sich: Anfang ist Ende und Beginn zugleich – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft verschmelzen im Hier und Jetzt. 

     So vieles liegt bereit, entdeckt und (neu) belebt zu werden. Ein Update braucht eine Ruhephase, ein Heruntergefahrenwerden, damit es bei einem Neustart einwandfrei zur Verfügung steht, denn im laufenden Betrieb ist das nicht möglich. Dem sollen meine Seminare dienen: Ein „Runterfahren“ und „Erneuern“. Eine kurze Weile Besinnung für neue Lebensperspektiven, die beflügeln und die Mundwinkel (wieder) nach oben ziehen.

 

Gönnen auch Sie sich – oder verschenken Sie – hin und wieder stärkende Besinnungs- und Erholungstage.

Setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit den jeweiligen Häusern direkt in Verbindung
(siehe Seminarhäuser).
Die Wochenendseminare beginnen am Freitagnachmittag und enden
am Sonntag mit dem Mittagessen.

Änderungen vorbehalten – Schauen Sie hin und wieder nach Aktualisierungen.

 


 

(Bitte auf das Bild klicken um es zu Vergrößern)

 


 

Otto Pötter
Kulturportrait der Westfälischen Nachrichten Münster
vom 30. November 2018

(Bitte auf das Bild klicken um es zu Vergrößern)

 


 

Jeden Tag etwas,
aber keinen Tag nichts

Bild: pixabay

Jeden Tag ein Stündchen laufen,
dabei auch schwitzend ruhig mal schnaufen.
Jeden Tag ein bisschen lernen
und Oberflächliches entkernen.

Jeden Tag was Schönes tun
und hin und wieder auch mal ruhn.
Jeden Tag bejahend lieben –
und Freudiges ja nicht verschieben.

Jeden Tag mit festen Händen
das was stört, vernünftig wenden.
Jeden Tag auch mal ein Nein
und trennen zwischen Schein und Sein.

Jeden Tag was Gutes loben
und innehalten, nicht gleich toben.
Jeden Tag von Herzen lachen
und gerne Lustiges mal machen.

Jeden Tag etwas genießen
und mit Wonne Blumen gießen.
Jeden Tag einfach mal staunen
und überwinden schlechte Launen.

Jeden Tag auf Gutes achten
und sinnenfroh die Welt betrachten.
Jeden Tag das Glück ergründen
und Kleines dabei groß empfinden.

Jeden Tag für etwas danken
und Gutes Armen tun und Kranken.
Jeden Tag an Gott sich wenden –
behütet ruhn in seinen Händen.


„Viele kleine Momente für das große Glück“
MVZ vom 29.04.2023

(klicken zum Vergrößern)