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Gutes tun,
statt klagen

© Otto Pötter

Bild: pixabay

Klagen
bringen neue Plagen.
Angst jedoch zerbricht,
an glaubensstarker Zuversicht.
Das lässt zuversichtlich Gutes wagen –
auch gar noch in schweren Tagen.

Nimm das Leben,
wie es ist

© Otto Pötter

Bild: pixabay

Nimm das Leben, wie es ist
und denke nicht, so könnt‘ es sein.

Fluche keinem deiner Tage.
Was du ertragen musst, ertrage.

Was auch immer dir begegnet:
Segne, und du bist gesegnet.

Der rechte Blick

© Otto Pötter

Bild: pixabay

Wenn es regnet, lass es regnen.
Scheint die Sonne, freue dich.
Was auch immer dir begegnet,
sieh, es kehrt und wendet sich.

Ob du es mit frohem
oder trübem Sinn beschaust,
helfen kann es dir zu Hohem,
wenn du hoher Kraft vertraust.

Was die Seele braucht

© Otto Pötter

Bild: pixabay

Sie braucht einen Platz,
auf dem sie steht.
Sie braucht einen Freund,
der mit ihr geht.

Sie braucht ein Tun,
das sie täglich erfreut.
Sie braucht Stille,
Sinn und Beharrlichkeit.

Sie braucht etwas Schönes,
das empor sie hebt.
Sie braucht den Frohsinn,
solange sie lebt.

Sie braucht Orientierung,
für Gott bereit,
zum Lauschen und Ahnen
der Ewigkeit.

Gesinnungsfrüchte

© Otto Pötter

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Die Frucht des Frohsinns
ist der Humor.

Die Frucht des Humors
ist die Freiheit.

Die Frucht der Freiheit
ist die Offenheit.

Die Frucht der Offenheit
ist die Großherzigkeit.

Die Frucht der Großherzigkeit
ist die Bejahung.

Die Frucht der Bejahung
ist die Liebe.

Die Frucht der Liebe
ist die Freude.

Die Frucht der Freude
ist der Frohsinn.

Die Frucht des Frohsinns
ist der Humor.