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Ein Seminar
zur Stabilisierung der Selbstheilungskräfte

Der Spruch stimmt: „Die Gesunden und die Kranken haben unterschiedliche Gedanken.“ Denn wir verkümmern und werden krank, wenn durch Stress und willkürliche Lebensvollzüge die Seele vernachlässigt wird. Wie wir denken und was wir tun, das prägt uns so nachhaltig, dass unsere ganze Lebensverwirklichung davon geprägt wird. Gesundheit – ja, Heil – hängt in hohem Maße von unserer geistigen Einstellung ab. Auf der Grundlage der Logotherapie (Sinnorientierung) lernen Sie in diesem Seminar Anleitungen für eine „Heil bringende“ Lebenseinstellung; eine Umkonditionierung Ihres Verhaltens hin zu mehr Lebensqualität. Sie werden ermutigt, ihr Leben bewusst lebenswerter zu gestalten. Ausgehend von einem ganzheitlich orientierten, christlichen Menschenbild handelt es sich um „ein Seminar zur Aktivierung der inneren Heilkräfte“.

Zuspruch und Zuversicht stärken

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Den Kopf nicht hängen zu lassen und stattdessen mit Zuversicht das Leben zu gestalten, tut gut. Wie, das zeigt dieser Vortrag. Zwar können uns die Umstände des Lebens manchmal arg zu schaffen machen; dennoch liegt es an unserer Einstellung, wie wir damit umgehen. Entscheidend hierfür sind vier Kraftquellen des Lebens, aus deren Vernachlässigung die meisten Irritationen und Probleme resultieren. Es wird verdeutlicht, dass jeder lernen kann, diese Lebensblockaden zu überwinden. Das befähigt, mit sich und anderen gelassener umzugehen und durch die Befolgung einfacher Verhaltensweisen sein Leben lebenswerter zu gestalten.

Der Sinnspur folgen

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Der Zweifel blockiert. Er verlangt nach Neuorientierung. Wie? Licht machen, statt dicht machen. Glück liegt im Sich-finden, Unglück im Sich-verlieren. Dazu braucht es immer mal wieder Abstand vom Trara. Besinnung. Der Sinnspur folgen. Mehr Weite wagen. Sichtkorrekturen zulassen. Neue Perspektiven wahrnehmen. So öffnen wir unser Herz für ein Wissen, das bereits in uns liegt und zugleich ein gutes Gespür für die Zeichen der Zeit hat. Solche Weisheit lässt sich schwer in Worte fassen, weil sie nicht immer den Gesetzen unserer logischen Vernunft folgt. Deshalb ist es ein Impulsseminar, das dazu ermutigt, erhellenden Sinnspuren zu folgen, um durch stärkende Lichtblicke mehr Weite zu wagen.

Ich sehe was, was du nicht siehst

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„Auf den ersten Blick“ erscheinen uns die Lebensmuster, die unseren Alltag bestimmen, „ganz einfach“ als gegeben. Dass wir nicht genauer hinschauen, liegt an unserer Brille, durch die wir die Welt sehen und somit der eigene Blick unser Verhalten beeinflusst. Das „hält“ uns oder lässt uns schwanken, es stärkt oder stört die Selbstsicherheit. Um diese Spirale der einseitigen Wahrnehmung zu überwinden, müssen wir schon näher hinschauen, so wie im Spiel: Ich sehe was, was du nicht siehst. Was wohl in den Blick genommen werden könnte, davon handelt dieser interessante Vortrag, er zeigt: Einblick ist mehr als ein Blick. Erst dann ergeben sich aus den gegebenen Lebenssituationen differenzierte Betrachtungsweisen. Vieles ließe sich so lockerer sehen. Der Vortrag vermittelt hierzu gute Anregungen für einen besseren Umgang mit sich selbst und anderen.

Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?

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Ja, das ist so: Wer glaubt, wird selig. Denn im Licht des Glaubens zeigen sich erhellende Sinnspuren, die Herz und Seele beleben. Glaubenskraft ist Lebenskraft. Weltliche Störenfriede hingegen sind Reizüberflutungen und Begehrlichkeit. Auch schenkt noch so viel Wissen nicht die ersehnte Gewissheit. Der Kopf alleine macht es nicht. Fehlt es den Zielen an Glaubenskraft („Ist ja doch alles egal“, sprich sinnlos) läuft kaum noch etwas richtig. Es ist wie mit einer Uhr. Damit eine Uhr gut geht, muss sie gepflegt und richtig eingestellt sein, sonst läuft sie nicht richtig. „Die schwingende Unruh“ als Gangregler und, als Gangreserve und Laufantrieb, „die Krone“, sie müssen beide hin und wieder austariert werden. Bei Geist und Seele ist es ähnlich, damit wir im Leben nicht durchdrehen oder stehenbleiben. Dem dient dieses Seminar. Es geht um die Frage: „Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?“