Bild: Christoph Volmering (2022)

Suchen Sie sich etwas aus. Neben den Vorträgen eignen sich auch meine Lese- und Vortragsstunden als Besonderheit zu verschiedenen Anlässen. Ein Gewinn wäre ein Meeting zur Mitarbeiterschulung. Im schulischen Alltag könnte in den Fächern Lebenskunde und Religion für die Schüler*innen eine „Sonderstunde Lebenskunde“ ein außergewöhnliches Erlebnis werden. Wie auch immer; immer geht es in meinen Veranstaltungen um die bündige Frage: Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?

Von den stärkenden Lebensqualitäten

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Es ist so: Die größten Katastrophen finden im Kopf statt. Denn durch unbewusst automatisierte Denkgewohnheiten neigen wir dazu, vieles im Leben eher kritisch, statt mutig zu betrachten. Das geht zu Lasten stärkender Lebensqualitäten. Unsere Bewertungsmaßstäbe aber beeinflussen das soziale Umfeld, entweder ermutigend oder entmutigend, froh oder frustriert. Die motivierend „gut-willige“ Variante wird in diesem Vortrag anschaulich verdeutlicht. Lassen Sie sich davon ansprechen. Es geht um positive Bewusstseinsbildung, durchwirkt von vier stärkenden Lebensorientierungen:

1. Arbeit als Pflicht und Aufgabe (der Leistungsbereich)
2. Gemeinschaft und Umwelt (Identität und Tradition) 
3. Liebe und Empathie (der Bereich der Sinne) und 
4. Spiritualität (Intuition und Transzendenz).

Diese Sinnqualitäten richten (immer wieder) auf; sie stärken die Zuversicht. Ein „nachhaltig“ wirkender Vortrag.

© Otto Pötter

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Rühr‘ nicht in Sorgen, Zank und Streit.
ändere die Rezeptur!
Sei zu neuem Schwung bereit,
wenn nötig, gönn dir eine Kur.

Was verleiht dir neuen Schneid?
Auf jeden Fall wird’s höchste Zeit,
nicht weiterhin nur auszuharren.
Also ran, zieh raus den Karren!

Gib dir jetzt den nöt’gen Stoß.
Und nun: Glückauf! – Auf Los geht’s los.

© Otto Pötter

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Mit Herz und Sinn wird jedem klar,
ohne Zweifel ist das wahr:

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
gern darf’s auch etwas mehr noch sein!
Drum, wer zum Geben ist bereit,
der fördert Glück und Menschlichkeit.

© Otto Pötter

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Man kann an Gedanken erkranken,
man kann auch an sie gesunden.
Man kann durch Finten sich verzanken
oder offen Freud und Dank bekunden.