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Komm mal zu dir selbst

Stärkung der inneren Zuversicht

Bild: pixabay

„Solang du in dir selber nicht zu Hause bist, bist du nirgendwo zu Haus“, solange man immer nur auf Trab ist, verliert man sich selbst. Umso größer wird die Gier nach dem schnellen Glück. Da es aber nicht erfüllt, nimmt die Reizüberflutung zu. Immer mehr muss die innere Leere füllen. Immer muss was los sein. Dadurch schwindet die innere Zuversicht und Ruhe, stärkende Energien verflüchtigen sich. Was hilft? Stopp. Komm mal zu dir selbst. Mit diesem stärkenden Impulsseminar: Erfrische Geist und Sinn durch die Überwindung alter Denkmuster – Die Balance von Nähe (Ja) und Distanz (Nein) – Von der Pflicht zur Kür – Sich mehr Achtsamkeit gönnen – Stärkende Alltagsimpulse. Vielleicht kommen Sie suchend, Sie gehen orientiert.

Achtsam leben lernen,
bevor alles zu viel wird

Ergründen, was trägt

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„Ich sehe was, was du nicht siehst…“, das weitet den Blick und regt zu Staunenswertem an. So ist die Welle nicht außerhalb des Meeres ~ die Welle ist das Meer ~ das Meer aber ist nicht die Welle.  Das setzt Einblick, Durchblick und Weitblick voraus. Weg vom Schwarzweißdenken; indem richtig und falsch verschwimmen, offenbart sich das Wesentliche. Dazu müssen wir lernen, uns selbst zurückzunehmen, bevor alles zu viel wird. Das klärt uns auf und befähigt, Kleines groß zu erleben. Das erfüllt. Es nimmt Angst und Sorge, macht weitherzig und ruhig, statt rappelig. Das Impulsseminar hilft zu ergründen, was trägt: Lebensordnung durch Zielklarheit – Achtsamkeit im Alltag – Sinn, statt Irrsinn – Einreden, statt Ausreden – Mehr Freude, statt Frust. Sie kommen überlastet und gehen gestärkt.

Die Mitte finden

 … in der Mitte des Lebens

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Die Lebensmitte erfordert Loslassen und Neuorientierung. Gerade dann ist es wichtig, die eigene Mitte nicht zu verlieren. Hilfreich und stärkend ist eine kurze Auszeit. Einfach mal eine Weile loslassen und die eigene Sichtweise korrigieren. Sinnorientierte Anregungen ermutigen zu mehr Gelassenheit und Lebensfreude. Themen dieses Impulsseminars sind: Die Waage zwischen Kopf und Herz – Was macht selbstsicher? – Was muss ich lassen, um gelassener zu werden? – Vom Dürfen (Ja) und Müssen (Nein) – Ahnung und Wissen – Glaubenskraft ist Lebenskraft – Quellen der Achtsamkeit – Stärkende Sinnorientierungen. Vielleicht kommen sie „zerstreut“, sie gehen zentriert.

Der Sinnspur folgen

Dem Wesentlichen auf der Spur

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Wissen schenkt noch keine Gewissheit. Wir lassen uns zu sehr vom Kopf steuern, statt unserer inneren Weisheit zu trauen. Damit schwinden Glaube und Vertrauen; umso mehr Zweifel und Ängste nagen am Mut für wesentliches. Dafür übertüncht mehr Haben als Sein die Sinnleere. Ersehntes Glück aber lässt sich weder kaufen noch machen. Glück liegt im Sich-finden, Unglück im Sich-verlieren. Die Tage möchten Wesentliches lebendig werden lassen, sie möchten findig machen für ein Wissen, das bereits in uns liegt. Gönnen Sie sich dieses stärkende Impulsseminar für mehr Gelassenheit und Zuversicht – Vom großen und vom kleinen Ich – Alles Ersehnte ist schon da – Die Antennen der Seele pflegen – Empfangen, statt Leisten – Dem natürlichen Rhythmus folgen – Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Vielleicht kommen Sie wankelmütig, Sie gehen frohgemut.

Wer von innen lebt,
leuchtet nach außen

Vom kleinen und vom großen Ich

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Nur außenorientiert zu leben, ist anstrengend. Der Druck nach Akzeptanz belastet das Selbstwertgefühl. Statt frei und beschwert zu leben, hat man sich „in der Gewalt“. Das große Ich beherrscht das kleine Ich. Das kleine Ich aber macht nicht klein, sondern groß; durch Sinnempfindungen nährt es die seelische Gesundheit. Zuversicht und Gottvertrauen wachsen, Ängste schwinden. Das Impulsseminar ermutigt zu mehr Lebensfülle: Vom rechten Umgang mit dem inneren Kritiker – Die Überwindung der Egozentrik – Wofür bin ich gut? – Das Staunen neu entdecken – Glaubenskraft durch Selbstvertrauen – Stärkung der Achtsamkeit. Vielleicht kommen sie skeptisch, Sie gehen zuversichtlich. Herr Pötter ist Autor des Buches „Vom kleinen und vom großen Ich“ und ein bundesweit tätiger Dozent für logotherapeutische (sinnzentrierte) Persönlichkeitsentwicklung nach Viktor E. Frank, einer Lebenslehre gegen die Lebensleere.