Klar und konkret,
statt genervt und verdreht

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Mangelt es wohl auch hin und wieder an vielem, an Ärger mangelt es oft nicht. Wirklich schwerwiegende Ereignisse aber lösen keinen Ärger aus, sie erfordern vielmehr ein entschlossenes Handeln. Dann ist Ärger nur hinderlich. So sind es meist die kleinen Nadelstiche des Alltags, die uns verdrehtmachen. Sind wir jedoch „verdreht“, sind auch die Gedanken verdreht. Das trübt den Blick für das akut „Not-wendige“. Also: Klar und konkret, statt genervt und verdreht. Demzufolge erspart ein sinnvolles Wollen grollen und schmollen. Lösungsorientiert bietet der Vortrag bewährte Verhaltensstrategien, die in vertrackten Lebenssituationen einen klaren Durchblick und infolgedessen einen aufschlussreicheren Überblick ermöglichen.

„Das möchte Ihnen mitteilen: Bei diesem Vortrag wurden mir die Augen geöffnet „für noch mehr“, das bei allen Widrigkeiten ja auch immer noch da ist. Es passte genau zum richtigen Zeitpunkt. Danke – und bis bald mal wieder!“

Gertrud Sch. aus Vreden – 09.06.2021

Ein Seminar zur Aktivierung der inneren Heilkräfte

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Die Gesunden und die Kranken haben zweierlei Gedanken. Zwar lassen sich viele Alltagsbelastungen nicht umgehen, doch wie wir damit umgehen, bestimmt, wie es uns geht. Die Belastungsgrenze sinkt, je mehr innere Bedürfnisse vernachlässigt werden. Stärkendes bietet die sinnzentrierte Logotherapie nach Viktor E. Frankl; sie ist Grundlage dieses Impulsseminars zur Aktivierung der inneren Heilkräfte. Themen sind: Psychosomatische Gesundheitsprophylaxe – Bewegende Einreden, statt bremsende Ausreden – Mut tut gut – Alleinsein genießen, statt unter Einsamkeit leiden – Beachtung und Pflege von Sinnankern. Gönnen Sie sich dieses belebende Seminar, es wird Ihnen lange Zeit guttun.

„Stell dir vor, es geht dir gut – das war ein inspirierendes Seminar! Tief gehende Anregungen auf hohem Niveau. Klasse! Ein ganz besonderes Wochenende. Ich komme gern wieder.“

Beate von E. aus Krefeld – 15.06.2015

Ein Seniorenorientierungsseminar

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Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zuversichtlich oder mürrisch al-tern, zufrieden oder verdreht. Sind wir verdreht, ist unsere innere Einstellung auch „verdreht”. Dann stimmt etwas nicht. Umgehen lässt sich das Älterwerden ja ohnehin nicht, entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Oft sehen wir mit zunehmendem Alter nur Einschränkungen und Be-schwerden und übersehen dabei, dass der Prozess des Älterwerdens auch viele Möglichkeiten bietet, mehr zu sich selbst zu kommen und so freier und gleichmütiger zu leben. Hierzu werden in diesem Seminar aus Sicht der sinnzentrierten Logotherapie nach Viktor E. Frankl hilfreiche Ant-worten und praktische Anregungen gegeben, um mit den Jahren „ganz einfach“ etwas besser zu leben. Ein stärkendes Seminar für mehr Lebensqualität im Alter.

„Von vielen Teilnehmer(inne)n Ihrer Seminare in unserem Hause weiß ich, dass Sie – auf eine Ihnen eigene‚ lockere Art‘ – sehr hilfreiche Gedanken und Impulse für das Leben vermitteln, die lange stärkend wirken. Ich danke Ihnen sehr, dass Sie auch immer wieder in unser Kur- und Gästehaus nach Bad Salzschlirf kommen und auf so viele Menschen ermutigend einwirken, die sich auf Ihr Kommen freuen und bereichert nach Hause gehen.“

Sr. Brunhilde W. (AIC), Kur- und Gästehaus St. Bonifatius, Bad Salzschlirf – 11.06.2018

in der Mitte des Lebens

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Wir kennen das: Was nicht in der Mitte aufgehängt ist, hängt schief. Wie wir es auch drehen und wen-den, es gibt nicht mehrere Mitten. Es gilt, die Mitte auszuloten. Auch bei uns selbst. Nun sind wir aber in der Regel eingespannt in einen fordernden Alltag, der uns wenig Zeit lässt, tiefer darüber nachzuden-ken, was uns zentriert; umso mehr braucht es – je nach veränderter Lebenslage – eine Reflexion dar-über, was uns wirklich guttut, was zu viel ist und was immer wieder zu kurz kommt. Erst nach dieser Neujustierung der eigenen Mitte können wir, wenn nötig, auch selbst (wieder) gut „vermitteln“. Eine gute Option hierzu wäre dieses Seminar mit sinnzentrierten Hilfsangeboten: Ein Update zur Grundmotivation – Die Verbesserung der inneren Sprache – Leitplanken, statt Bremsklötze – Stabilisierende Veranke-rungen – Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?

„Dieses wunderbare Seminar mit Ihnen im Kloster Horrem bei Köln wird uns unvergesslich bleiben. Nochmals herzlichen Dank für ‚die gesetzten Pflöcke, die Halt geben‘, für die vielen guten Gedanken, die belebenden Anregungen und auch immer wieder das herzliche Lachen. Es war sehr schön!“

Marion W. im Namen der kfd-Gruppe Lünten – 03.02.2020

Bild: Christoph Volmering (2022)

Suchen Sie sich etwas aus. Neben den Vorträgen eignen sich auch meine Lese- und Vortragsstunden als Besonderheit zu verschiedenen Anlässen. Ein Gewinn wäre ein Meeting zur Mitarbeiterschulung. Im schulischen Alltag könnte in den Fächern Lebenskunde und Religion für die Schüler*innen eine „Sonderstunde Lebenskunde“ ein außergewöhnliches Erlebnis werden. Wie auch immer; immer geht es in meinen Veranstaltungen um die bündige Frage: Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?