Bild: pixabay

Ärger macht alles nur noch ärger

Schon Wilhelm Busch wusste: „Es gibt so allerlei Verdruss, auf den man stets gefasst sein muss.“ Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus; es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Und doch: Viele kleine Nadelstiche sind auf Dauer unangenehmer und schmerzhafter als eine einmalige schicksalhafte Fügung. Sie hat sogar häufig im Nachhinein einen tieferen Sinn, wodurch sich unser Bewusstsein erweitert. Ärger aber macht alles nur noch ärger. Dabei hat jeder Ärger immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Und so verstehen andere oft auch gar nicht, worüber wir uns ärgern. Letztlich liegt es an uns selbst, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Der Vortrag bietet gute Hilfen, nichtsnutzen Ärger zu vermeiden.

Bild: pixabay

Ein Vortrag zur Orientierung und Stabilisierung

Reizüberflutung und Wertewandel verunsichern oft die eigenen Lebensvorstellungen. Minderwertigkeitskomplexe nisten sich ein; das erschüttert zugleich die Selbstsicherheit. Wir wissen selbst nicht mehr, was richtig oder falsch ist. Kaschiert mit Toleranz ist Gleichgültigkeit oft der bequeme Ausweg, doch das eigene Selbstbild verblasst. Und wie könnte es richtig laufen? Die Analogie mit der Uhr passt; denn damit eine gute Uhr richtig „geht“, muss sie gepflegt und ordentlich eingestellt sein, sonst läuft sie nicht (mehr) richtig. Bei uns ist das nicht anders. Richtig gut leben, das klappt nicht „maol so, mal so“, das braucht verlässliche Antworten auf die Frage: „Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?“  

Bild: pixabay

Ein Vortrag zu gelingender Alltagstauglichkeit

Jeder sucht es und doch entzieht es sich uns oft, das Glück. Warum? Weil wir vom Glück zu viel erwarten und uns so unrealistische Illusionen flüchten. Das lässt dann den Alltag trist erscheinen und verhindert, sich „frisch, fromm, fröhlich und frei“ dem Alltag zu stellen. Denn wenn es uns „glückt“, das zu tun, was jeweils „not-wendig“ ist, fühlen wir uns auch wohl. Das setzt aber Zielklarheit und Tatkraft voraus und ist zugleich die Grundsubstanz des Glücks. Stattdessen wird viel zu oft nur auf den Zufall gesetzt und, fernab der Realität, von einem „Allerweltsglück“ geträumt? Das Glück aber findet sich nicht in der Erfüllung ausgefallener Begehrlichkeiten. Statt dessen heißt das Schlüsselwort: Alltagstauglichkeit. Hierzu werden in diesem Vortrag gute Anregungen gegeben.

Mehr Lebensfreude in der Partnerschaft

Bild: pixabay

Der Wunsch nach emotionaler Nähe und Liebe ist nicht an ein bestimmtes Lebensalter gebunden, er ist ein menschliches Grundbedürfnis. Doch sind zwischen den Partnern, insbesondere in wechselnden Lebenslagen, „gemischte Gefühle“ nicht auszuschließen. Das führt, gerade mit zunehmendem Alter, nicht selten zu einem Erstarren in festen Verhaltensmustern. Daraus ergeben sich gerade bei körperlichen Einschränkungen (Behinderungen, Krankheiten oder kognitive Beschwerden) Schwierigkeiten. Verständnisbereitschaft allein hilft da oft nicht weiter. Wichtig(er) ist vielmehr eine kreative Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Lebenslage; sie mindert Unzulänglichkeitsgefühle und bewahrt vor Resignation. Belebende Impulse für ein harmonisches Leben zu zweit vermitteln grundsätzlich „die 5 Sprachen der Liebe“, die der Psychotherapeut und Eheberater Dr. Gary Chapman entwickelt hat. Wer sich bemüht, die Sprache des anderen zu verstehen, stabilisiert „das Wir“, weil er gut auf die emotionalen Bedürfnisse des anderen eingehen kann. Der Vortrag verdeutlicht diese Möglichkeiten; ein guter Ratgeber für mehr Lebensfreude in der Partnerschaft.

Bild: pixabay

Ein Vortrag, um nicht durchs Leben zu rutschen

Es ist paradox: Je mehr zeitsparende Technik wir einsetzen, umso weniger Zeit haben wir. Obwohl Nerven und Gesundheit unter Stress leiden, gilt es als gutes Image, „keine Zeit“ zu haben. Das ist falsch; denn wer permanent keine Zeit hat, der kann nicht gut leben. Gehetzte rutschen nur so durchs Leben. Statt zufrieden auf „erfüllte“ Zeiten zu blicken, hinterlassen „zeitliche Hohlräume“ Gefühle der Leere. Um nicht diesem depressiven Zeitdruck zu erliegen, vermittelt der Vortrag Anregungen, die helfen, die Zeit als Geschenk des Lebens zu empfinden. Statt keine Zeit für die Zeit zu haben wird der Focus auf die Wertschätzung der Zeit durch mehr Achtsamkeit im Umgang mit den richtigen Zeitpunkten gelenkt. Das stärkt unser Sinnempfinden und stärkt in uns zugleich das Gefühl für ein „erfülltes“ Leben.