Mehr Lebensfreude in der Partnerschaft

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Der Wunsch nach emotionaler Nähe und Liebe ist nicht an ein bestimmtes Lebensalter gebunden, er ist ein menschliches Grundbedürfnis. Doch sind zwischen den Partnern, insbesondere in wechselnden Lebenslagen, „gemischte Gefühle“ nicht auszuschließen. Das führt, gerade mit zunehmendem Alter, nicht selten zu einem Erstarren in festen Verhaltensmustern. Daraus ergeben sich gerade bei körperlichen Einschränkungen (Behinderungen, Krankheiten oder kognitive Beschwerden) Schwierigkeiten. Verständnisbereitschaft allein hilft da oft nicht weiter. Wichtig(er) ist vielmehr eine kreative Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Lebenslage; sie mindert Unzulänglichkeitsgefühle und bewahrt vor Resignation. Belebende Impulse für ein harmonisches Leben zu zweit vermitteln grundsätzlich „die 5 Sprachen der Liebe“, die der Psychotherapeut und Eheberater Dr. Gary Chapman entwickelt hat. Wer sich bemüht, die Sprache des anderen zu verstehen, stabilisiert „das Wir“, weil er gut auf die emotionalen Bedürfnisse des anderen eingehen kann. Der Vortrag verdeutlicht diese Möglichkeiten; ein guter Ratgeber für mehr Lebensfreude in der Partnerschaft.

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Ein Vortrag, um nicht durchs Leben zu rutschen

Es ist paradox: Je mehr zeitsparende Technik wir einsetzen, umso weniger Zeit haben wir. Obwohl Nerven und Gesundheit unter Stress leiden, gilt es als gutes Image, „keine Zeit“ zu haben. Das ist falsch; denn wer permanent keine Zeit hat, der kann nicht gut leben. Gehetzte rutschen nur so durchs Leben. Statt zufrieden auf „erfüllte“ Zeiten zu blicken, hinterlassen „zeitliche Hohlräume“ Gefühle der Leere. Um nicht diesem depressiven Zeitdruck zu erliegen, vermittelt der Vortrag Anregungen, die helfen, die Zeit als Geschenk des Lebens zu empfinden. Statt keine Zeit für die Zeit zu haben wird der Focus auf die Wertschätzung der Zeit durch mehr Achtsamkeit im Umgang mit den richtigen Zeitpunkten gelenkt. Das stärkt unser Sinnempfinden und stärkt in uns zugleich das Gefühl für ein „erfülltes“ Leben.

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Seit Urzeiten geht von guten Geschichten eine heilende Wirkung aus. Denken wir nur an „die biblischen Geschichten“. Es sind zeitlos gültige Gleichnisse, die uns in ihrer bildhaften Aussage tief berühren und – gerade mit zunehmendem Alter –  die eigene Lebenssituation verständlicher machen. Das ermöglicht oft unbewusste Lösungen, weckt kreative Impulse für neue Sichtweisen und regt an zu einem ganzheitlicheren Denken. Mehr sehen, besser verstehen und tiefer fühlen, das ermöglicht auch eine sinnvolle(re) Lebensgestaltung. Sinn durch Be-sinnung erfordert gerade die wahllos auf uns einstürzende Medienvielfalt. Da sind stärkende bibliotherapeutische Darstellungen hilfreich; denn gute Geschichten können Lebensschichten neu schichten. So werden denn auch in diesem „etwas anderen Vortrag“ schöne alte Geschichten vorgestellt, die uns etwas zu sagen haben.

… in der Mitte des Lebens

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Die Lebensmitte stellt uns vor zwei entscheidende Anforderungen: Loslassen und Neuorientierung. Die Kinder nabeln sich ab, dafür erfordern die Eltern, wenn sie nicht schon gestorben sind, mit zunehmendem Alter mehr Zuwendung. Krankheiten mehren sich und auch die eigenen Kräfte lassen nach. Oft wissen wir nicht mehr, wie es weitergehen soll. Resignation mündet in depressive Verstimmungen. So mehren sich Ängste und Sorgen. Es geht auch anders. Sie erhalten in diesem Impulsseminar sinnorientierte Perspektiven und Anregungen, um in der Mitte des Lebens die eigene Mitte zu finden. Das stabilisiert die innere Balance und weckt neue Lebenskräfte.

Bild by Lothar Seifert – www.l-seifert.de

Ein Seminar zur Stärkung der inneren Zuversicht

„Solang du in dir selber nicht zu Hause bist, bist du nirgendwo zu Haus“ – dieser Titel eines Chansons trifft es genau: Wer nur außenorientiert lebt, lebt an sich selbst vorbei. Immer ist man auf Trab, immer ist was los. Stärkende Energien verflüchtigen sich. Die innere Ruhe schwindet und mit ihr die innere Zuversicht. Die Seele trauert und das Selbstvertrauen verkümmert. Umso größer wird die Gier nach dem schnellen Glück; doch am Ende klafft die Sinnleere. Wichtiger wäre es, hin und wieder bei sich selbst einzukehren, um (endlich auch mal) auszukehren … Diese Orientierung durch Reduzierung verhindert blinden Aktionismus und ermöglicht ein gesundes Selbstbewusstsein. Das Seminar vermittelt hierzu gute Impulse: Woran halte ich mich, um mich gut zu halten? – Stärkende Sinnorientierungen – Verbesserung der inneren Sprache – Verankerung durch Glaube und Zuversicht.