© Otto Pötter

Mit Herz und Sinn wird jedem klar –
und das ist zweifelsohne wahr:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
gern darf’s auch etwas mehr noch sein!
Wer selbstlos dazu ist bereit,
der fördert Glück und Menschlichkeit.
© Otto Pötter

Mit Herz und Sinn wird jedem klar –
und das ist zweifelsohne wahr:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
gern darf’s auch etwas mehr noch sein!
Wer selbstlos dazu ist bereit,
der fördert Glück und Menschlichkeit.
© Otto Pötter

Ich möchte Stress mit Ruhe tauschen
ohne Zwiespalt, ohne Sorgen;
um nach innen hin zu lauschen,
wohlbehütet und geborgen.
Es atmet mich im Schweigen.
Ich ruhe, ganz ergeben.
Von innen her nun steigen
Bilder auf, die mich beleben.
Statt zu denken, schaue ich,
schaue wahrlich transparent.
Herz und Seele öffnen sich –
mir scheint das Numen gar präsent.
Kein Kummer kann mich hier erreichen,
ich atme leicht und unbeschwert.
Ich spür, wie alle Zweifel weichen
und nichts mehr meinen Frieden stört.
Ich fühl mich frei, empfinde Weite,
warm durchstrahlt von hellem Licht.
Schöpferkraft steht mir zu Seite,
als ob durch mich da etwas spricht …
Seelenruhig wird mir gewiss:
Ich bin behütet und geborgen.
Nichts, was sonst ich noch vermiss,
fühl ich mich frei von Angst und Sorgen.
© Otto Pötter

Wenn draußen wüst die Welt erzittert,
und fremder Rat dein Herz verbittert,
zieh dich zurück und lausche still
auf das, was Gott dir sagen will.
Mögen andere auch wüten,
vertrau dem Geist, der dich will hüten;
stärken wird er dich, mit Mut –
und schon wird alles wieder gut.
© Otto Pötter

Werte sind kein starres Band,
sie sind der Kompass in der Hand
zu Ehrlichkeit und Mut zur Tat;
sie zeigen uns den rechten Pfad,
um später nicht was zu bereu’n.
Drum lasst uns werteorientierter sein.
© Otto Pötter

Wir suchen oft den Sinn vergebens,
denn Sinn ist Tun, ist Teil des Lebens.
Er ist die Zuversicht im Weltgeschehen,
um mehr, als Sachverhalte nur zu sehen.