Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?

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Ja, das ist so: Wer glaubt, wird selig. Denn im Licht des Glaubens zeigen sich erhellende Sinnspuren, die Herz und Seele beleben. Glaubenskraft ist Lebenskraft. Weltliche Störenfriede hingegen sind Reizüberflutungen und Begehrlichkeit. Auch schenkt noch so viel Wissen nicht die ersehnte Gewissheit. Der Kopf alleine macht es nicht. Fehlt es den Zielen an Glaubenskraft („Ist ja doch alles egal“, sprich sinnlos) läuft kaum noch etwas richtig. Es ist wie mit einer Uhr. Damit eine Uhr gut geht, muss sie gepflegt und richtig eingestellt sein, sonst läuft sie nicht richtig. „Die schwingende Unruh“ als Gangregler und, als Gangreserve und Laufantrieb, „die Krone“, sie müssen beide hin und wieder austariert werden. Bei Geist und Seele ist es ähnlich, damit wir im Leben nicht durchdrehen oder stehenbleiben. Dem dient dieses Seminar. Es geht um die Frage: „Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?“  

Zuspruch und Zuversicht stärken

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Den Kopf nicht hängen zu lassen und stattdessen mit Zuversicht das Leben zu gestalten, tut gut. Wie, das zeigt dieser Vortrag. Zwar können uns die Umstände des Lebens manchmal arg zu schaffen machen; dennoch liegt es an unserer Einstellung, wie wir damit umgehen. Entscheidend hierfür sind vier Kraftquellen des Lebens, aus deren Vernachlässigung die meisten Irritationen und Probleme resultieren. Es wird verdeutlicht, dass jeder lernen kann, diese Lebensblockaden zu überwinden. Das befähigt, mit sich und anderen gelassener umzugehen und durch die Befolgung einfacher Verhaltensweisen sein Leben lebenswerter zu gestalten.

Ein Seminar für mehr Lebensqualität im Alter

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Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch dem Alter begegnen. Umgehen lässt sich das Altwerden nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Im 90. Psalm, Vers 12, rät die Bibel zu einem „weisen Herz'“. Damit kann nicht früh genug begonnen werden. Nur so entwickelt sich Gelassenheit und Zuversicht, in einem guten Glauben verankert, der stärker ist als Angst und Sorge. Das macht zugleich das Herz weit und schenkt mehr Lebensqualität im Alter; denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Sind aber die „die Antennen der Seele“ intakt, zeigt sich uns das Alter als ein großes Geschenk des Lebens. Entsprechende Themen sind: Der Sinn als Lebensanker – Blick nicht zurück im Zorn, blick ein Stück nach vorn – Denke gut und schöpfe Mut – Sich mit dem Leben aussöhnen – Die Kraft der Liebe stärken – Altersgemäße Gesundheitsprophylaxe.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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Licht und Wärme auch für das Innenleben

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Warum nicht einfach einmal anders Urlaub machen? Nachhaltiger. Wie? Ein paar stärkende Sommertage für Herz und Seele in einem Kloster; dann bekommt auch das Innenleben Licht und Wärme. Denn durch ein nur nach außen hin orientiertes Leben verkümmern die inneren Kräfte. Sie neu zu beleben, weckt neue Kräfte, Impulse dafür vermitteln diese Sommertage für Herz und Seele. Sie bringen das innere Gleichgewicht (wieder) ins Lot und klären den Blick, um mit dem Alltag besser fertig zu werden – auch wenn einmal nicht die Sonne scheint …