Ein Seminar für mehr Lebensqualität im Alter

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Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch dem Alter begegnen. Umgehen lässt sich das Altwerden nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Im 90. Psalm, Vers 12, rät die Bibel zu einem „weisen Herz'“. Damit kann nicht früh genug begonnen werden. Nur so entwickelt sich Gelassenheit und Zuversicht, in einem guten Glauben verankert, der stärker ist als Angst und Sorge. Das macht zugleich das Herz weit und schenkt mehr Lebensqualität im Alter; denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Sind aber die „die Antennen der Seele“ intakt, zeigt sich uns das Alter als ein großes Geschenk des Lebens. Entsprechende Themen sind: Der Sinn als Lebensanker – Blick nicht zurück im Zorn, blick ein Stück nach vorn – Denke gut und schöpfe Mut – Sich mit dem Leben aussöhnen – Die Kraft der Liebe stärken – Altersgemäße Gesundheitsprophylaxe.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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Licht und Wärme auch für das Innenleben

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Warum nicht einfach einmal anders Urlaub machen? Nachhaltiger. Wie? Ein paar stärkende Sommertage für Herz und Seele in einem Kloster; dann bekommt auch das Innenleben Licht und Wärme. Denn durch ein nur nach außen hin orientiertes Leben verkümmern die inneren Kräfte. Sie neu zu beleben, weckt neue Kräfte, Impulse dafür vermitteln diese Sommertage für Herz und Seele. Sie bringen das innere Gleichgewicht (wieder) ins Lot und klären den Blick, um mit dem Alltag besser fertig zu werden – auch wenn einmal nicht die Sonne scheint …  

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Jeder sucht es – und doch entzieht es sich uns oft, das Glück. Warum? Wir erwarten zu viel vom Glück und flüchten dabei in unrealistische Illusionen. Das lässt den Alltag trist erscheinen und verhindert, sich „frisch, fromm, fröhlich und frei“ dem Leben zu stellen. Wenn es uns aber „glückt“, das zu tun, was jeweils „not-wendig“ ist, fühlen wir uns auch wohl. Das setzt Gedankenordnung, Zielklarheit und Zuversicht voraus, denn das sind die Grundsubstanzen des Glücks. Stattdessen wird viel zu oft nur auf den Zufall gesetzt und von einem „Allerweltsglück“ geträumt. Doch statt in der Erfüllung ausgefallener Begehrlichkeiten heißt der Schlüssel zum Glück: Alltagstauglichkeit. Hierzu werden in diesem Vortrag gute Anregungen gegeben.

Bild by Lothar Seifert – www.l-seifert.de

Ein Seminar zur Stärkung der inneren Zuversicht

„Solang du in dir selber nicht zu Hause bist, bist du nirgendwo zu Haus“ – dieser Titel eines Chansons trifft es genau: Wer nur außenorientiert lebt, lebt an sich selbst vorbei. Immer ist man auf Trab, immer ist was los. Stärkende Energien verflüchtigen sich. Die innere Ruhe schwindet und mit ihr die innere Zuversicht. Die Seele trauert und das Selbstvertrauen verkümmert. Umso größer wird die Gier nach dem schnellen Glück; doch am Ende klafft die Sinnleere. Wichtiger wäre es, hin und wieder bei sich selbst einzukehren, um (endlich auch mal) auszukehren … Diese Orientierung durch Reduzierung verhindert blinden Aktionismus und ermöglicht ein gesundes Selbstbewusstsein. Das Seminar vermittelt hierzu gute Impulse: Woran halte ich mich, um mich gut zu halten? – Stärkende Sinnorientierungen – Verbesserung der inneren Sprache – Verankerung durch Glaube und Zuversicht.

Vredener Anzeiger – 8./9.02.20