Froh zu sein, bedarf es wenig

Belebende Worte und bewegende Gitarrenklänge

 

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Für eine Weile einmal etwas Schönes und Anregendes genießen, das bietet dieser Abend mit dem Autor und Verhaltenstherapeuten Otto Pötter und dem Gitarrenduo „Rhythm & Heart“, Manfred Wunder und Reiner Hanel.
Otto Pötter, Autor des im Aschendorff Verlag Münster erschienenen Buches „Froh zu sein, bedarf es wenig“, beleuchtet in der erbaulichen Lesung jene Seiten des Lebens, die ganz einfach mehr Beachtung verdienen, um im ganz normalen Alltagsstress froher und gelassener den Alltag zu meistern. Schließlich heißt es im Klappentext zu diesem Buch: „Einmal blättern und die Mundwinkel ziehen sich wieder nach oben…“
Passend dazu die wunderbar harmonischen Klänge des Gitarrenduos „Rhythm & Heart“. Beide Saitenkünstler unterhalten mit feinster Musik. In Verbindung mit den erbaulichen Worten erleben Sie angenehm entspannende Muße und Erbauung. Freuen Sie sich also auf einen besonders schönen Abend mit bewegenden Gitarrenklängen und belebenden Worten.
Schenken Sie zu einem besonderen Anlass doch einmal Ihren Mitarbeiter(inne)n und Freunden dieses besondere Erlebnis.

Bei Interesse rufen Sie bitte rechtzeitig an oder schreiben Sie kurz eine E-mail.
Wir melden uns dann.

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„Die Gesunden und die Kranken haben ungleiche Gedanken.“ Denn unsere Gedanken beeinflussen unsere „Wahr“-nehmungen; diese ziehen sogleich wieder eine Vielzahl anderer Gedanken an (Synapsen = Gedankenverbindungen) und führen zu Bewertungen, die sich zu prägenden Denkstrukturen verfestigen. Nehmen wir darauf keinen Einfluss, machen andere mit uns, was sie wollen. Auf sich selbst achtend hingegen schenkt der konstruktive Umgang mit dieser geistigen Kraft Zuversicht und Selbstvertrauen, umgekehrt aber können sich aus destruktiven Gedankenkräften selbstzerstörerische Sichtweisen und Handlungen ergeben, die sich auf unser ganzes soziales Umfeld auswirken. Es ist also nicht egal, wie wir denken, wovon wir uns beeinflussen lassen und was wir uns dabei alles so „einreden“, es beeinflusst und prägt die tagtägliche Lebensverwirklichung. Der Vortrag vermittelt hilfreiche Impulse, das Leben bewusst lebenswerter zu gestalten und den Alltag froher und gelassener zu meistern.

 

Münsterländische Volkszeitung am 29. / 30.10.2016:
„Schwarzseher reden sich die Welt schlecht“

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Lebensmut durch sinnorientiertes Handeln

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Es braucht Zuversicht und Stärke, um nicht in den Anforderungen und Stressbelastungen des Alltags zerrieben zu werden. Dabei kommt es darauf an, die inneren Kräfte zu stärken, damit Kopf, Herz und Seele (wieder) zueinander finden. Das stabilisiert unser Gemüt; der Wortstamm ist Mut und meint „Lebensmut durch sinnorientiertes Denken und Handeln“. Dafür erhalten Sie in diesem Impulsseminar gute Anregungen, um „ganz einfach“ etwas besser zu leben: Die Balance zwischen Nähe und Distanz, Bejahung und Neinsagenkönnen – Vom richtigen Umgang mit den eigenen Bedürfnissen – Die Verbesserung der inneren Sprache – Die Kraft der Liebe – Glaubenskraft ist Lebenskraft.

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Ein Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens

Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch. Umgehen lässt sich das Altwerden ohnehin nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Bibel rät im 90. Psalm, Vers 12, zu einem „weisen Herz“. Darauf rechtzeitig zu achten, ist wichtig, denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Dass es nicht soweit kommen muss, verdeutlicht dieser Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens. Er bietet nicht nur Älteren eine gute Lebenshilfe, sondern allen, die sich schon heute mit dem Älterwerden auseinandersetzen.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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Ärger macht alles nur noch ärger

Schon Wilhelm Busch wusste: „Es gibt so allerlei Verdruss, auf den man stets gefasst sein muss.“ Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus; es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Und doch: Viele kleine Nadelstiche sind auf Dauer unangenehmer und schmerzhafter als eine einmalige schicksalhafte Fügung. Sie hat sogar häufig im Nachhinein einen tieferen Sinn, wodurch sich unser Bewusstsein erweitert. Ärger aber macht alles nur noch ärger. Dabei hat jeder Ärger immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Und so verstehen andere oft auch gar nicht, worüber wir uns ärgern. Letztlich liegt es an uns selbst, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Der Vortrag bietet gute Hilfen, nichtsnutzen Ärger zu vermeiden.