Aufgaben

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It’s your world, your chance to make it better!

Die Welt ist nicht heil,
aber immer ein Stück heilbar.

Wir müssen miteinander auskommen
oder wir werden miteinander umkommen.

Gabe ist immer Aufgabe zugleich.

Empfangen und Geben sind zwei Seiten einer Medaille;
darum sind Danke und Bitte
die Schlüsselwörter eines gelingenden Lebens.

Kreativität hilft, Autonomie zu wahren.

Saubere Hände sind oft leer.

Was mich jetzt bewegt,
möchte auch jetzt gestaltet sein.

Was Gott mir schickt, das nehm‘ ich an
und tue dann, was ich so kann.

Nicht alles was gutgeht, geht auch gut.

Arbeit ist ein Berühren von außen her;
Schaffen aber, ein Durchwirken von innen.

Digitalisierung ist nicht alles,
denn die Landkarte ist nicht die Landschaft.

Verantwortung heißt:
Welche Antwort gebe ich
auf die mir gegebenen Lebensumstände.

Wer eine Nebensache zur Hauptsache macht,
der macht eine Hauptsache zur Nebensache.

Was muss ich lassen,
um gelassener zu werden?

Neu orientieren durch reduzieren.

Regeln strukturieren das Leben,
um sich gegen Widersacher zu schützen

Auf das Durchhalten kommt es an.
Was mit Rucki nicht geht, geht mit Zucki.

Nicht nur wiederholen,
gelegentlich auch überholen.

Dem Tüchtigen strahlt sein Gesicht,
denn Glück alleine macht es nicht.

Wer aus sich herausgehen kann,
zeigt, was in ihm steckt.

Beharrlichkeit stärkt das Wesentliche
und bewahrt vor Zerstreuung und Resignation.

Action ist wichtig,
Besinnung immer richtig.

Mit dem Einrichten geht immer auch ein Sich-Ausrichten einher.

Statt sich zu drücken,
ist es besser, sich auszudrücken.

Ich möchte nicht nur einiges verstehen,
ich möchte davon auch einiges verständlich machen.

Statt zu fragen: „Was ist für mich gut?“,
lieber fragen: „Wofür bin ich gut?“

Jeden Tag etwas, aber keinen Tag nichts.

Zuviel Wollen vertreibt den Sinn.

Begehrlichkeit
erstickt das Gefühl für das Wichtige.

Worauf es ankommt?
Sich am Sinn zu orientieren.

Sind Ziel und Sinn nicht identisch,
kann es auf Dauer nicht gutgehen.

Habe ich das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun,
belohnt mich mein Leben.

Umwege erweitern die Ortskenntnis

Durch das Gewissen
ist unser Denken und Handeln
an einen höheren Sinn gebunden.

Der christliche Sinn- und Gewissensappell lautet nicht:
„Tu dem andern kein Unrecht“;
er lautet: „Tu dem andern Gutes!“

Dass Frieden oft so weit entfernt ist, liegt auch mit daran,
dass wir zu oft den Frieden von anderen erwarten.

Fehlt es mancher Kritik
nicht wohl auch an Phantasie?

Wenn das Gute nicht lockt,
kann das Böse nicht schrecken.

Wer die Wahl hat, hat keine Qual,
er hat die Wahl.

In der Natur ist Sinnlosigkeit unmöglich.

Alles Bestehende offenbart viele Möglichkeiten.

Wir können nicht nicht wählen.

Wir bleiben solange an Schicksalskräfte gekettet,
bis wir sie umgewandelt haben.

Die bloße Erfahrung kommt über sich selbst nicht hinaus;
erst die Deutung der Erfahrung inspiriert zur Kreativität.

Um erwachsen zu werden,
sollte man einmal den Eltern danken
und den Eltern einmal verzeihen;
dann ist der Anker eingeholt,
sonst hängt man im Hafen fest.

Das Schiff wird fürs Meer,
nicht für den Hafen gebaut.

Auf einem schwankenden Schiff
fällt um, wer stillsteht.

Was nicht in der Mitte aufgehängt ist,
hängt schief.

Es nutzt nichts, das Loslassen zu üben,
wenn man nicht herausgefunden hat,
was man unbedingt behalten möchte.

Muße ist das Gegenteil von müssen.

Es ist nicht die eigene Kraft,
es ist eine verliehene Kraft,
aus der wir leben und wirken.

Im Körper eingeschlossen,
berührt der Mensch die Dinge von außen.
Doch was dabei von innen her wirkt,
ist das Eigentliche, was mehr vermag.

Helden siegen in der Gegenwart,
Demütige in der Ewigkeit.

In der Tretmühle der Macht
ist niemand unfreier, als ihr mächtiger Führer.

Recht, nicht durchgesetzt, zersetzt.

Würde die Heimat so gelobt wie die fernen Reiseziele,
wäre sie das Paradies.

Dichter verschließen sich nicht,
sie haben den Mut, sich zu äußern.

Kunst ist, aus dem Nichts etwas zu machen
und aus Etwas, Großes zu gestalten.

Betend ruhen, schaffend wachen,
redlich handeln und auch lachen,
das lässt locker Großes machen.

Was habe ich bewirkt?
Das lässt in Ruhe sterben.

Steckt in jeder Todesangst
nicht wohl auch eine Versäumnisangst?