Aufgaben

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It’s your world,
your chance to make it better!

Die Welt ist nicht heil,
aber immer ein Stück heilbar.

Gabe ist immer Aufgabe zugleich.

Ich möchte nicht nur einiges verstehen,
ich möchte davon auch einiges verständlich machen.

Lebe so, dass etwas von dir nachblüht.

Alles Bestehende offenbart viele Möglichkeiten.

Dem Tüchtigen strahlt sein Gesicht,
denn Glück alleine macht es nicht.

Nicht immer nur wiederholen,
gelegentlich auch überholen.

Im Körper eingeschlossen, berührt der Mensch die Dinge von außen.
Doch was dabei von innen her wirkt, ist das Eigentliche, was mehr vermag.
So ist die Arbeit ein Berühren von außen;
Schaffen aber, ein Durchwirken von innen.

Die bildende Kunst hat die Aufgabe, das Unsichtbare sichtbar,
und die Musik hat die Aufgabe, Empfindungen fühlbar zu machen.

Kunst ist, aus dem Nichts etwas zu machen
und aus Etwas, Großes zu gestalten.

Dichter verschließen sich nicht,
sie haben den Mut, sich zu äußern.

Wer aus sich herausgehen kann,
zeigt, was in ihm steckt.

Habe ich das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun,
belohnt mich mein Leben.

Auf das Durchhalten kommt es an.
Was mit Rucki nicht geht, geht mit Zucki.

Beharrlichkeit stärkt das Wesentliche
und bewahrt vor Zerstreuung und Resignation.

Liebe dich selbst,
dann können dich die anderen gernhaben.

Regeln strukturieren das Leben,
um sich gegen Widersacher zu schützen.

Was jetzt ist, ist jetzt zu tun.

Wir können nicht nicht wählen.

Wer die Wahl hat, hat die Wahl – nicht die Qual.

Steht der Mensch im Mittelpunkt?
Oder ist er nur Mittel? Punkt.

Statt zu fragen: „Was ist für mich gut?“,
lieber mal fragen: „Wofür bin ich gut?“

Begehrlichkeit erstickt das Gefühl für das Wichtige.

Action ist wichtig,
Besinnung immer richtig.

Helden siegen in der Gegenwart,
Demütige in der Ewigkeit.

In der Tretmühle der Macht
ist niemand unfreier, als ihr mächtigster Führer.

Es ist nicht die eigene Kraft,
es ist eine verliehene Kraft,
aus der wir leben und wirken.

Wir müssen miteinander auskommen
oder wir werden miteinander umkommen.

Was nicht in der Mitte aufgehängt ist,
hängt schief.

Fehlen dem Tag Zeiten des Schweigens und der Stille,
so fehlt es ihm letztlich an Wert und Fülle.

Digitalisierung ist nicht alles,
denn die Landkarte ist nicht die Landschaft.

Die bloße Erfahrung kommt über sich selbst nicht hinaus;
erst die Deutung der Erfahrung inspiriert zur Kreativität.

Verantwortung heißt:
Welche Antwort gebe ich
auf die mir gegebenen Lebensumstände.

Wer eine Nebensache zur Hauptsache macht,
der macht eine Hauptsache zur Nebensache.

Es nutzt nichts, das Loslassen zu üben,
wenn man nicht herausgefunden hat,
was man unbedingt behalten möchte.

Zuviel Wollen vertreibt den Sinn.

Sind Ziel und Sinn nicht identisch,
kann es auf Dauer nicht gutgehen.

Was muss ich lassen,
um gelassener zu werden?

Betend ruhen, schaffend wachen,
redlich handeln und auch lachen,
das lässt locker Großes machen.

Fehlt es mancher Kritik nicht wohl auch an Phantasie?

Wir bleiben solange an Schicksalskräfte gekettet,
bis wir sie umgewandelt haben.

Nicht alles, was gutgeht geht auch gut.

Muße ist das Gegenteil von müssen.
Neu orientieren durch reduzieren.

Das Schiff wird fürs Meer,
nicht für den Hafen gebaut.

Um erwachsen zu werden,
sollte man einmal den Eltern danken
und den Eltern einmal verzeihen;
dann ist der Anker eingeholt,
sonst hängt man im Hafen fest.

Auf einem schwankenden Schiff
fällt um, wer stillsteht.

Umwege erweitern die Ortskenntnis.

Jeden Tag etwas,
aber keinen Tag nichts.

Heiter geht es weiter.

Was habe ich bewirkt?
Das lässt in Ruhe sterben.

Steckt in jeder Todesangst
nicht wohl auch eine Versäumnisangst?