
Bild: pixabay
Ordnung, aber keine Diktatur,
Freiheit, doch nicht Anarchie.
Fortschritt ja, nicht aber Unkultur,
Ruhe, aber keine Lethargie.

Bild: pixabay
Ordnung, aber keine Diktatur,
Freiheit, doch nicht Anarchie.
Fortschritt ja, nicht aber Unkultur,
Ruhe, aber keine Lethargie.

Bild: pixabay
Klugheit streitet ungerührt,
weil oft der Kopf das Herz nicht spürt.
Doch Klugheit klug mit Herz gepaart,
schenkt Weisheit auf die smarte Art.

Bild: pixabay
Beachten wir im Einerlei
doch immer wieder – eins, zwei drei –
das, was hält, wie klar versprochen,
ohne gleich darauf zu pochen:
Damit die Stimmung nicht wird mies,
gilt prinzipiell vorab erst dies:
So oft wie möglich Schönes tun,
statt rumzugackern wie ein Huhn.
Auch lecker essen, doch mit Maß,
dazu auch gern mal hoch das Glas.
Das Ohr sonor mit Klang verwöhnen
wie auch das Aug‘ mit allem Schönen.
Wer dann noch wirkt mit Zuversicht,
strahlt das auch aus, wie’s dem entspricht.
Denn wer genießen kann und hoffen,
dem steht der Himmel hier schon offen!

Wir können uns winden und noch so wenden,
es hat auch mit Hochmut nichts weiter zu tun,
es gibt nun mal kluge Worte, die senden
das rechte Signal, ohne jedes Vertun.
Davon ist eines in Reinkultur
emsisch, ohne Firlefanz,
doch bleibt es auf der rechten Spur,
die Ambiguitätstoleranz.
Hätten wir davon nur mehr,
wie weitaus besser ging es uns!
Es liefe nicht sogleich was quer
mit Hickhack zwischen Hinz und Kunz
Die Ambiguitätstoleranz
stärkt Groß- und Langmut ohnegleichen;
aus dieser standfesten Distanz
kann Trotz sich nur von dannen schleichen.
© Otto Pötter, Rheine
Es können feinste Spinnenweben
oft wunders was zu denken geben.
Auch kann man oft nur staunen,
was sanfte Brisen manchmal raunen …
Dann halt zum Wunder dich bereit,
halte inne, nimm dir Zeit
und lass dich nicht gefangen nehmen
von Wirrwarr, Hektik und Problemen.
Rücke einfach ab ein Stück
und wage einen Seitenblick.
Halte inne, nimm dir Zeit,
sei auch zum Wunder mal bereit.
Das macht dir Herz und Seele weit –
schenkt in der Zeit dir Ewigkeit