Header Header 2

Bild: Münsterländische Volkszeitung

Blick nicht zurück im Zorn,
schau ein Stück nach vorn

Mut tut gut

Bild: pixabay

Um neue Kraft für den Alltag zu finden und mit sich selbst (wieder) feinfühliger und liebevoller umzugehen, sind Sinnfragen von zentraler Bedeutung, die aus der Opferrolle befreien. Sind Kopf, Herz und Seele (wieder) im Gleichgewicht, stabilisiert das unser Gemüt; der Wortstamm ist Mut und meint „Lebensmut durch sinnorientiertes Denken und Handeln“. Mut tut gut. Denn nicht die Fixierung auf das Krankmachende hilft weiter, sondern die Zielorientierung auf das, was heilt und förderlich ist. Wie, dazu erhalten Sie in diesem Vortrag gute Anregungen, die Sie ermutigen, zuversichtlicher und gelassener zu leben.

Zufrieden älter werden

Bild: pixabay

Ein Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens

Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch. Umgehen lässt sich das Altwerden ohnehin nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Bibel rät im 90. Psalm, Vers 12, zu einem „weisen Herz“. Darauf rechtzeitig zu achten, ist wichtig, denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Dass es nicht soweit kommen muss, verdeutlicht dieser Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens. Er bietet nicht nur Älteren eine gute Lebenshilfe, sondern allen, die sich schon heute mit dem Älterwerden auseinandersetzen.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

(klicken zum Vergrößern)
(klicken zum Vergrößern)
(klicken zum Vergrößern)

Mensch ärgere dich nicht

Bild: pixabay

Ärger macht alles nur noch ärger

Schon Wilhelm Busch wusste: „Es gibt so allerlei Verdruss, auf den man stets gefasst sein muss.“ Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus; es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Und doch: Viele kleine Nadelstiche sind auf Dauer unangenehmer und schmerzhafter als eine einmalige schicksalhafte Fügung. Sie hat sogar häufig im Nachhinein einen tieferen Sinn, wodurch sich unser Bewusstsein erweitert. Ärger aber macht alles nur noch ärger. Dabei hat jeder Ärger immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Und so verstehen andere oft auch gar nicht, worüber wir uns ärgern. Letztlich liegt es an uns selbst, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Der Vortrag bietet gute Hilfen, nichtsnutzen Ärger zu vermeiden.

Du + Ich = Wir

Mehr Lebensfreude in der Partnerschaft

Bild: pixabay

Der Wunsch nach emotionaler Nähe und Liebe ist nicht an ein bestimmtes Lebensalter gebunden, er ist ein menschliches Grundbedürfnis. Doch sind zwischen den Partnern, insbesondere in wechselnden Lebenslagen, „gemischte Gefühle“ nicht auszuschließen. Das führt, gerade mit zunehmendem Alter, nicht selten zu einem Erstarren in festen Verhaltensmustern. Daraus ergeben sich gerade bei körperlichen Einschränkungen (Behinderungen, Krankheiten oder kognitive Beschwerden) Schwierigkeiten. Verständnisbereitschaft allein hilft da oft nicht weiter. Wichtig(er) ist vielmehr eine kreative Anpassungsfähigkeit an die jeweilige Lebenslage; sie mindert Unzulänglichkeitsgefühle und bewahrt vor Resignation. Belebende Impulse für ein harmonisches Leben zu zweit vermitteln grundsätzlich „die 5 Sprachen der Liebe“, die der Psychotherapeut und Eheberater Dr. Gary Chapman entwickelt hat. Wer sich bemüht, die Sprache des anderen zu verstehen, stabilisiert „das Wir“, weil er gut auf die emotionalen Bedürfnisse des anderen eingehen kann. Der Vortrag verdeutlicht diese Möglichkeiten; ein guter Ratgeber für mehr Lebensfreude in der Partnerschaft.

Keine Zeit für die Zeit?

Bild: pixabay

Ein Vortrag, um nicht durchs Leben zu rutschen

Es ist paradox: Je mehr zeitsparende Technik wir einsetzen, umso weniger Zeit haben wir. Obwohl Nerven und Gesundheit unter Stress leiden, gilt es als gutes Image, „keine Zeit“ zu haben. Das ist falsch; denn wer permanent keine Zeit hat, der kann nicht gut leben. Gehetzte rutschen nur so durchs Leben. Statt zufrieden auf „erfüllte“ Zeiten zu blicken, hinterlassen „zeitliche Hohlräume“ Gefühle der Leere. Um nicht diesem depressiven Zeitdruck zu erliegen, vermittelt der Vortrag Anregungen, die helfen, die Zeit als Geschenk des Lebens zu empfinden. Statt keine Zeit für die Zeit zu haben wird der Focus auf die Wertschätzung der Zeit durch mehr Achtsamkeit im Umgang mit den richtigen Zeitpunkten gelenkt. Das stärkt unser Sinnempfinden und stärkt in uns zugleich das Gefühl für ein „erfülltes“ Leben.