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Denke gut und schöpfe Mut

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Ein Vortrag zur Stabilisierung stärkender Lebensperspektiven

Den Kopf nicht hängen zu lassen und sich stattdessen mit Zuversicht auf das zu konzentrieren, was förderlich ist, beflügelt und tut gut. Zwar können uns die Umstände des Lebens manchmal arg zu schaffen machen; dennoch liegt es an unseren Bewertungsmaßstäben, wie wir damit umgehen. Das verhindert Trübsinn und fördert Zuversicht durch bejahende Lebensperspektiven. Entscheidend hierfür ist der richtige Umgang mit den 4 Grundpfeilern für ein gelingendes Leben; denn aus deren Vernachlässigung resultieren die meisten Irritationen und Probleme. In diesem Vortrag wird verdeutlicht, dass jeder lernen kann, diese Lebensblockaden zu überwinden und stattdessen durch die Befolgung einfacher Verhaltensweisen sein Leben lebenswerter zu gestalten.

Stell dir vor, es geht dir gut

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Die Bedeutung geistig-seelischer Ursachen für Gesundheit und Wohlbefinden

Wir werden mutlos und verkümmern, wenn durch Stress und willkürliche Lebensvollzüge unsere seelischen Bedürfnisse vernachlässigt wird. Dann fehlt es uns an Be-„geist“-erung und Pessimismus statt Optimismus bestimmt unser Denken und Handeln. Was wir aber denken und fühlen, das prägt „alles in allem“ unsere ganze Lebensverwirklichung. Gesundheit – ja, Heil – hängt in hohem Maße von unserer geistigen Einstellung ab. Der Vortrag vermittelt Einsichten in gesunde Denk- und Verhaltensmuster mit praktischen Anregungen für eine „Heil bringende“ Lebenseinstellung. Sie werden ermutigt, ihr Leben bewusst lebenswerter zu gestalten.

Woran halte ich mich,
um mich gut zu halten?

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Ein Vortrag zur Orientierung und Stabilisierung

Noch immer weckt das Wort Tugend durch frühere Überzeichnungen von Strenge und Gehorsam ungute Gefühle, die mit Verboten einhergehen. Da erscheint sogleich wieder die Gouvernante mit dem erhobenen Zeigefinger. Das schreckt ab. Besser würde das Bild einer Uhr passen. Jeder weiß, es bedarf Sorgfalt und Pflege, damit eine Uhr richtig geht. Uns geht es nicht viel anders. Richtig gut leben, das klappt nicht von allein, da braucht es gute Orientierungen. Hilfreich dafür sind Tugenden, denn Tugend kommt von „taugen“. Entsprechend verstanden sind Tugenden auch nicht Verbote, sondern Lebensangebote, die Halt geben im Leben, besonders dann, wenn es schwierig wird. Und so wird in diesem Vortrag der Frage nachgegangen: „Woran halte ich mich, um mich gut zu halten?“

Froh zu sein, bedarf es wenig

frohsein

Ein Vortrag zu mehr Freude statt Frust

Froh zu sein, bedarf es wenig“, so heißt ein bekanntes Volkslied. Die meisten wissen, wie der Text weitergeht: Und wer froh ist, ist ein König. Ein gleichnamiges Buch ist vom Dozenten im Aschendorff-Verlag Münster erschienen, woraus der Autor im Laufe seines Vortrags auch einige Passagen lesen wird. Wie wichtig Frohsinn und Freude im Leben sind, bezeugt der Titel im umgekehrten Sinne, wenn gesagt wird: „Ein Königreich für…“ – und dann kommt meist eine Kleinigkeit, die im Moment aber sehr wichtig ist. Das zeigt: Nicht der große Wurf verspricht mehr Freude im Leben, sondern die kleinen, schönen Alltagserfahrungen. Damit gut umzugehen, bedarf einer positiven Achtsamkeit. Entsprechend erhalten Sie in diesem lebensnahen Vortrag gute Tipps, locker(er) statt lausig den Alltag zu meistern. Also: Mehr Freude statt Frust.

Einblick ist mehr als ein Blick

Blick nicht zurück im Zorn, blick ein Stück nach vorn

einlbick

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„Auf den ersten Blick“ erscheinen uns die Lebensmuster, die unseren Alltag bestimmen, „ganz einfach“ als gegeben. Dass wir nicht genauer hinschauen, liegt an unserem Grundgefühl, das sich im Laufe des Lebens nach einer uns eigenen Lebensstrategie gefestigt hat. Es ist gewissermaßen die Brille, durch die wir nach außen schauen und die unser Verhalten beeinflusst. Einmal hierauf fixiert, schürt das unbewusste Ängste vor Veränderungen. Das wiederum behindert mehr und mehr unsere Selbstsicherheit. Weil entsprechend die Bereitschaft fehlt, sich selbst zu ändern, ändert sich nichts. Frust, Ärger und Zorn sind die Folge(n). Schuld sind immer die anderen. Um diese Spirale der einseitigen Wahrnehmung zu durchbrechen, müssen wir schon näher hinschauen. Einblick ist mehr als ein Blick. Was dabei in den Blick zu nehmen ist, davon handelt dieser Vortrag mit vielen Anregungen für einen besseren Umgang mit sich selbst und anderen.