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Denke gut und schöpfe Mut

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Ein Vortrag zur Stabilisierung stärkender Lebensperspektiven

Den Kopf nicht hängen zu lassen und sich stattdessen mit Zuversicht auf das zu konzentrieren, was förderlich ist, beflügelt und tut gut. Zwar können uns die Umstände des Lebens manchmal arg zu schaffen machen; dennoch liegt es an unseren Bewertungsmaßstäben, wie wir damit umgehen. Das verhindert Trübsinn und fördert Zuversicht durch bejahende Lebensperspektiven. Entscheidend hierfür ist der richtige Umgang mit den 4 Grundpfeilern für ein gelingendes Leben; denn aus deren Vernachlässigung resultieren die meisten Irritationen und Probleme. In diesem Vortrag wird verdeutlicht, dass jeder lernen kann, diese Lebensblockaden zu überwinden und stattdessen durch die Befolgung einfacher Verhaltensweisen sein Leben lebenswerter zu gestalten.

Mensch ärgere dich nicht

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Ärger macht alles nur noch ärger

Schon Wilhelm Busch wusste: „Es gibt so allerlei Verdruss, auf den man stets gefasst sein muss.“ Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus; es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Und doch: Viele kleine Nadelstiche sind auf Dauer unangenehmer und schmerzhafter als eine einmalige schicksalhafte Fügung. Sie hat sogar häufig im Nachhinein einen tieferen Sinn, wodurch sich unser Bewusstsein erweitert. Ärger aber macht alles nur noch ärger. Dabei hat jeder Ärger immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Und so verstehen andere oft auch gar nicht, worüber wir uns ärgern. Letztlich liegt es an uns selbst, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Der Vortrag bietet gute Hilfen, nichtsnutzen Ärger zu vermeiden.

Jeden Tag etwas, aber keinen Tag nichts

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So heißt ein Buch von Otto Pötter aus Rheine, woraus der Autor lesen und wichtige Abschnitte verdeutlichen wird. Es geht um die Kunst der kleinen Schritte; denn die Frucht guter Erfahrungen ist die Beständigkeit. Ist etwas gelernt, wofür zu leben es sich lohnt, schwinden Zweifel und Widerstände. Wird Wichtiges nicht aufgeschoben, sondern in beständigen Schritten eingeübt, konditioniert sich entsprechend das Nervensystem. Das macht vieles einfacher. Voraussetzung dafür ist, immer mal wieder innezuhalten, um das Innere zu halten. Dadurch klärt sich Wesentliches. Themenschwerpunkte sind: Stärkung der inneren Stabilität durch mehr Achtsamkeit im Alltag – Vertrauen in die eigene Zuverlässigkeit – Mehr Gelassenheit durch Sinnsensibilität.

Zufrieden älter werden

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Ein Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens

Es gibt nicht „das Alter“. Es ist eine Frage der Einstellung, ob wir zufrieden alt werden oder mürrisch. Umgehen lässt sich das Altwerden ohnehin nicht; entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Die Bibel rät im 90. Psalm, Vers 12, zu einem „weisen Herz“. Darauf rechtzeitig zu achten, ist wichtig, denn: Verhärtet das Herz, wird das Alter zum Schmerz. Dass es nicht soweit kommen muss, verdeutlicht dieser Vortrag zur Wertschätzung des Älterwerdens. Er bietet nicht nur Älteren eine gute Lebenshilfe, sondern allen, die sich schon heute mit dem Älterwerden auseinandersetzen.

Münsterländische Volkszeitung am 02.12.2017:
„Frühstück für alle“

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Geschichten,
die Lebensschichten neu schichten

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Seit Urzeiten geht von guten Geschichten eine heilende Wirkung aus. Denken wir nur an „die biblischen Geschichten“. Es sind zeitlos gültige Gleichnisse, die uns in ihrer bildhaften Aussage tief berühren und – gerade mit zunehmendem Alter –  die eigene Lebenssituation verständlicher machen. Das ermöglicht oft unbewusste Lösungen, weckt kreative Impulse für neue Sichtweisen und regt an zu einem ganzheitlicheren Denken. Mehr sehen, besser verstehen und tiefer fühlen, das ermöglicht auch eine sinnvolle(re) Lebensgestaltung. Sinn durch Be-sinnung erfordert gerade die wahllos auf uns einstürzende Medienvielfalt. Da sind stärkende bibliotherapeutische Darstellungen hilfreich; denn gute Geschichten können Lebensschichten neu schichten. So werden denn auch in diesem „etwas anderen Vortrag“ schöne alte Geschichten vorgestellt, die uns etwas zu sagen haben.