Blick nicht zurück im Zorn,
schau ein Stück nach vorn

Mensch ärgere dich nicht

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Wichtige und schwerwiegende Ereignisse lösen an sich keinen Ärger aus, es sind häufig Kleinigkeiten, „die Nadelstiche des Alltags“, die uns in eine gereizte Stimmung versetzen. Oft sind es dann längst vergangene Enttäuschungen oder Verletzungen, die so immer wieder neu belebt werden: „Immer dasselbe!“ Das frustriert noch mehr. Hingegen heißt es in diesem Vortrag: „Mensch, ärgere dich nicht.“ Blick nicht zurück im Zorn, schau ein Stück nach vorn. Denn jeder Ärger hat immer auch etwas mit uns selbst zu tun. Deshalb liegt es an uns, ob wir uns ärgern (wollen) oder nicht. Möchten wir hingegen etwas ändern, zeigt sich uns damit sogleich auch eine Aufgabe. Packen wir sie an, schauen wir ein Stück nach vorn in der Hoffnung, dass sich etwas ändert. Wenn nicht, werden Frust und Ärger nur umso größer. Der Vortrag klärt den Blick und zeigt auf, was hilfreich ist.